Pflanzentauschtag 2021 – ABGESAGT –

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aufgrund aktueller Coronavorschriften müssen wir leider auch diesen Termin absagen.

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Wir Gutacher Landfrauen versuchen in 2021 langsam wieder mit Angeboten unsere Mitglieder, Freunde und Gönner anzusprechen und zu motivieren.

Der Frühling weckt unsere Lebensgeister und passend zum Ende der Eisheiligen am

Samstag, den 15. Mai 2021

planen wir einen Pflanzentauschtag mit genügend Abstand und Eigenverantwortung.

Er findet im Garten von Barbara Schulte statt.

Zur Organisation:

Die Anlieferung von Pflanzen, Sämlingen, Ablegern, Sträuchern, Wurzeln…bitte nur bis 13:00 Uhr direkt im Garten.
Die angelieferten Pflanzen müssen alle beschriftet sein und gut zu transportieren. –
(in Pflanztöpfen/Schalen oder Pappschachteln…)

Ab 13:30 Uhr können die Pflanzen in dem weiträumigen Gartengelände mit viel Abstand gesichtet und dann mitgenommen werden. Dabei dürfen die Besucher die vielen liebevollen Details, die diesen Garten ausmachen, mit ihren Augen „scannen“ und die Ideen mit nach Hause nehmen!

Der Pflanzentauschtag findet vorbehaltlich der bis dahin geltenden Corona-Regeln statt.
Bei Dauerregen werden wir die Veranstaltung nicht durchführen.

Archiv 2020

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Kreatives Gestalten mit Draht

Die beiden Termine für Kreatives Gestalten mit Draht werden aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen auf unbestimmte Zeit verschoben.

Bleiben sie GESUND!

Jahreshauptversammlung 2020

-Bärbel Wöhrle gibt den Vorsitz ab-

Nach zwölf Jahren im Amt leitete Bärbel Wöhrle, Vorsitzende der Gutacher Landfrauen, ihre letzte Jahreshauptversammlung in der Festhalle. Doch es wird in einem „der wichtigsten Gutachter Vereine“, wie es Bürgermeister Siegfried Eckert ausdrückte, ähnlich erfolgreich weitergehen. Bärbel Wöhrle bleibt dem Vorstandsteam erhalten und tritt ins zweite Glied zurück. Ihre bisherige Stellvertreterin Bettina Breithaupt wird die Landfrauen künftig führen. Auch sie ist längst ein sehr engagiertes Mitglied.

Bärbel Wöhrle und die scheidende Schriftführerin Erika Lehmann, die nach 28 Jahren im Amt ebenfalls auf den Stellvertreterposten als Schriftführerin wechselt, blickten auf über 60 Aktivitäten zurück das 2019 und 2020 geboten wurde, bis Corona kam.

Bürgermeister Eckert hielt einen Rückblick auf die Höhepunkte in der Amtszeit von Bärbel Wöhrle. Sie sei ein Glücksfall gewesen, immer hilfsbereit und verlässlich. Große Veranstaltungen wurden professionell bewirtet und eine Vielzahl an Häppchen /Tellern schmackhaft und dekorativ angerichtet. „Sie haben eine Erfolgsgeschichte geschrieben“, betonte er. So etwas kann nur möglich sein, wenn an der Spitze jemand wie Bärbel Wöhrle stehe. Sie wurde mit langen, stehenden Ovationen bedacht und gab den Dank umgehend an ihr Vorstandsteam und die Mitglieder zurück.

Bärbel Wöhrle richtete persönliche Worte an Erika Lehmann und dankte ihr für die „zahlreichen Ideen“ und eine immer unterstützende Hand in den vergangenen Jahren. Beide durften sich zum Abschied über Geschenke freuen.                                      

Elisabeth Harter vom Landfrauenbezirk dankte für „schöne und wertvolle Begegnungen“. Um so ein tolles Vereinsleben zu erhalten, brauche es solch ein Team. Sie leitete die Neuwahlen bei denen Ellen Neisse-Scharff als Kassiererin und Sabine Mai-Bizenberger als Stellvertreterin bestätigt wurden. Tina Moser übernimmt das Amt der Schriftführerin und Beisitzerinnen sind Brigitte Hippler und Angelika Moser. Verabschiedet wurde Christine Haas, die aus beruflichen Gründen (Studium) ausscheidet. Sie hat uns immer mit ihrem digitalen Wissen unterstützt.

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Bettina Breithaupt dankte in ihrer Antrittsrede für das Vertrauen. Es seien große Fußstapfen, in die sie trete. So weitermachen wie bisher, sei erst einmal ganz gut. In diesen Zeiten erfordere das Vereinsleben eine neue Kommunikation und eine aktuelle Homepage. Außerdem sind ihr die Vorschläge und die Kritik der Mitglieder wichtig. Ein „Herzenswunsch“ ist für sie die Wiederbelebung alter traditioneller Gerichte, „die die Jungen nicht mehr lernen“. Dafür brauche es die Unterstützung der älteren Mitglieder. „Bitte meldet eure eigenen Rezepte, dann probieren wir sie aus. Darüber würde ich mich sehr freuen“.

Kinderferienprogramm

Bemalen der Siloballenraupe

Die Gutacher LandFrauen luden im Rahmen des Kinderferienprogrammes zum Bemalen einer Siloballenraupe ein.

Florian Wöhrle hatte die Siloballen zuvor auf der Wiese zu einer Raupe zusammengelegt.

Die Kinder wurden mit Farbe und Pinsel ausgestattet und gingen dann schnell ans Werk. Sie bemalten mit viel Fantasie und Hingabe eine Seite eines Siloballens.

Mit Sorge beobachten die Landfrauen die schwarzen Wolken und den aufkommenden Regen.

Doch durch die spontane Unterstützung von Dominik Lehmann und Florian Wöhrle wurde eine Überdachung für unsere Raupe aufgestellt und die Kinder konnten größtenteils im Trockenen weitermalen. Große Freude herrschte bei den Kindern, als sie hörten, dass es noch eine Überraschung gibt. Nach getaner Arbeit wurden Teppiche unter dem Zelt ausgebreitet und die Kinder konnten sich mit Getränken und Pommes und die Betreuer mit Kuchen stärken.

Die restliche Zeit verbrachten die Kinder auf der abgemähten Wiese mit Ball spielen und „Grashüpfer“ suchen. Natürlich wurden beim Abholen den Eltern die Kunstwerke gezeigt. Allen Beteiligten hatte dieser Nachmittag viel Spaß gemacht und die bunte Siloballenraupe ist ein Blickfang geworden.

Ein herzliches Dankeschön an Florian Wöhrle und Dominik Lehmann für ihre Unterstützung und an Christian Weber von „Weber’s Esszeit“ für die Pommes- und Kuchenspende.

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Bewährte Naturheilmittel …

Gemeinsam mit der Heilpraktikerin Kordula Kaiser hatten die Gutacher LandFrauen zum Gesundheitsvortrag „Bewährte Naturheilmittel bei Kindern – von der (A)kne bis zur (Z)ecke“ im Gasthaus „Engel“ eingeladen.

Frau Kaiser hatte anhand von Schaubildern den Körper in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Sehr anschaulich erklärte Sie verschiedene Erkrankungen und die Symptome. Die Heilpraktikerin nannte Behandlungsmöglichkeiten mit Heilpflanzen, die man für Tees oder Auszüge verwenden kann oder auch Wickel und Umschläge. Da die meisten Erkrankungen sowohl bei Kindern wie auch bei Erwachsenen auftreten können wies Frau Kaiser auf die richtige Anwendung hin.

Angeregt wurden eigene Erfahrungen ausgetauscht und Frau Kaiser beantwortete gerne die gestellten Fragen.

Bärbel Wöhrle bedankte sich bei Kordula Kaiser mit einem Frühlingsgruß für diesen informativen Vortrag.

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Lichtgangabend der LandFrauen und LandMänner

Wie schon seit Jahren fand dieser Tage der traditionelle Lichtgang-Abend der Landfrauen statt.

Dieses Mal fühlte sich auch eine Gruppe Landmänner angesprochen und machten sich zusammen mit vielen Frauen auf den Weg zum Langenbacherhof. Die gute Stube von Hans und Veronika war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Die Anwesenden erlebten den Gastgeber als lustigen Schauspieler und Sänger, der die Moritat vom „Hamperle“ zum Besten gab. Die Beleuchtung wurde an die „gute alte Zeit“ angepasst – und bei der Helligkeit einer Kienspanbeleuchtung sangen die Frauen alte bekannte Volkslieder. Auch der Hans vom Schnookeloch, die Schwarzwaldmarie und natürlich das Badner-Lied durften nicht fehlen und wurden mit Inbrunst gesungen.

Anschließend konnten die Gäste, passend zu der damaligen Zeit, die „schwarze Supp“ und Kartoffelsalat, Bratwürste und Bauernbrot verkosten. Zu späterer Stunde wurde ein weiteres Highlight aufgetischt: Hefezopf und Getreidekaffee mit Gerstenmalz und Zichorie, den die meisten Anwesenden mit ihrer Jugendzeit in Verbindung brachten.

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Die Männer haben sich inzwischen mit einem Kartenspiel in die Küche zurückgezogen. Dort wurde auf besonderen Wunsch einiger Landmänner das Skatspielen erklärt und den interessierten Männern beigebracht. Der Hofherr mahnte und erinnerte sie daran, dass früher durch die Spielsucht des Bauern manch einer seinen Hof und sein Gut verspielt hatte.
Beim Abschiednehmen erfuhren Hans und Veronika viel Lob und Dankbarkeit für die Bereitschaft einen Abend lang ihre Stube mit 23 Personen zu teilen und sie zu verköstigen.

Bärbel Wöhrle dankte im Namen aller Landfrauen und Männer und überreichte ein kleines Gastgeschenk.

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Winterwanderung 2020

Am ersten Sonntag im neuen Jahr fand die Winterwanderung unter Leitung von Bärbel und Gerhard Wöhrle statt. 31 Mitglieder, Partner und Gäste waren der Einladung gefolgt und fuhren in Fahrgemeinschaften über das Elztal ins Glottertal.  Das herrliche Wetter hatte bestimmt auch dazu beigetragen, dass nicht nur unsere Gruppe den „Glottertäler Engelweg“ ablaufen wollte, sondern noch viele andere Besucher. Nachdem alle Autos in der Nähe der Eichberghalle einen Parkplatz gefunden hatten, starteten wir zu unserem Rundgang. Der knapp 4 km lange Rundweg verlief  auf der einen Seite des Tales an liebevoll weihnachtlich dekorierten Häusern und Höfen mit den Engelstationen vorbei. Immer wieder wurde angehalten und die Stationen betrachtet und die liebevollen Sprüche gelesen. Nachdem wir auf die andere Talseite gewechselt hatten führte der Weg zu einem schönen Rastplatz. Schnell waren die mitgebrachten Liköre und „Weihnachtsbrödle“ ausgepackt und Alle konnten sich daran stärken.

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Auf dieser Seite des Tales verlief der Rundweg auf dem Winzerpfad durch die Reben. Hier gab es u.a. eine wunderschöne Krippe im alten Stolleneingang oder im Häusle in den Reben, sowie große Engel aus Rebenholz zum Bestaunen.

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Am Friedhof vorbei gingen wir zur Dorfmitte und dann zurück zu unseren Autos. Auf der Rückfahrt kehrten wir im „Gasthaus Schützen“ im Oberprechtal ein und ließen den Tag bei einem guten Essen ausklingen. Herzlichen Dank an Bärbel und Gerhard Wöhrle für die gute Organisation dieses schönen Nachmittags.

Archiv 2019

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Senioren-Adventsfeier am 1. Advent

Die Gemeindeverwaltung Gutach veranstaltete zusammen mit den Landfrauen die bereits traditionelle Gutacher Senioren-Weihnachtsfeier.

Bürgermeister Siegfried Eckert begrüßte die zahlreich anwesenden  „jung gebliebenen Gutacher Senioren“.

Die Landfrauen waren für die Getränke und die Kuchentheke verantwortlich und hatten am Anfang alle Hände voll zu tun  um dem Kuchenansturm standhalten zu können. Alle Besucher wurden jedoch zufrieden gestellt und konnten sich anschließend dem Programm mit den Liedern des Gesangvereins, den radsportlichen Aufführungen der jungen RSV-Sportlerinnen, den magischen Zaubertricks von Alfred Metzler und den schon traditionellen Fotos – ausgesucht von unserem „Gutacher Franzos“ Jean-Philipp Naudet- aus längst vergangenen Zeiten von Gutach, erfreuen.

Bei Einbruch der Dunkelheit ehrte Bürgermeister Eckert die Landfrauen für die Organisation, Dekoration und persönlichen Einsatz für die Gutacher Senioren. Bärbel Wöhrle und Brigitte Hippler erhielten stellvertretend eine kleine Anerkennung.

Anschließend kam der Nikolaus, der mit weihnachtlichen Liedern –angestimmt vom Gesangverein Eintracht Gutach- begrüßt wurde und an alle Senioren und Seniorinnen kleine Hefekränzle von unserem Dorfbeck verteilte.

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Am Ende der Welt“

Am vergangenen Freitag entführte Herr Weisser, die Anwesenden im Gasthaus „Löwen“ mit seiner Multimediashow in eine andere Welt. Im Jahr 2016 war er der Einladung der Liebenzeller Mission gefolgt und zu einem 4 wöchigen Bauhelfereinsatz nach Kudjip in Papua Neuguinea geflogen. Auf der Missionsstation beim Missionsehepaar Gerhard und Elisabeth Stamm waren sein handwerkliches Geschick und seine medizinischen Kenntnisse sehr gefragt. Bodenfliesen verlegen, eine Dusche ausfliesen und eine große Schaukel aus Bambusrohren zu bauen, waren ein Teil seiner Arbeit. Aufgrund der schlechten medizinischen Versorgung kamen viele Einheimische zur Missionsstation und Herr Weisser musste die unterschiedlichsten Verletzungen versorgen, Zähne ziehen oder Ohren ausspülen. Er berichtete vom einfachen und vom Glauben geprägten Leben auf der Missionsstation und von den unterschiedlichen Begegnungen mit den Einheimischen und deren Gastfreundschaft. Papua Neuguinea hat viele Bodenschätze, u.a. Gold. Die Kriminalität ist sehr hoch und das öffentliche Leben ist von Korruption geprägt. Das musste Norbert Weisser hautnah erleben, als er nach 4 Wochen seine Heimreise antreten wollte. Aufgrund von Unruhen bei der Parlamentswahl im Bezirk Kudjip musste er seinen Rückflug mehrfach verschieben und so wurden aus 4 ungewollt 5 Wochen. Nur durch die Unterstützung von Schweizer Missionaren konnte er auf Umwegen und mit Bestechung (Honig) seinen Rückflug antreten. Im Jahr 2017 war er ein weiteres Mal im Papua Neuguinea. Es ist geplant eine weitere Multimediashow zu veranstalten. Bärbel Wöhrle dankte Norbert Weisser für den sehr interessanten Vortrag und übergab ihm einen Original Schwarzwälder Kirschstollen. Die Spenden aus dieser Veranstaltung wird Herr Weisser direkt weiterleiten.

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Pilzseminar der Gutacher Landfrauen

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Das 2-tägige PilzSeminar der Gutacher Landfrauen mit der Pilzexpertin Karin Pätzold aus Hornberg stieß mit vierundzwanzig Teilnehmern auf großes Interesse. Es kamen Interessierte nicht nur aus Gutach, sondern der ganzen Umgebung von Hornberg, Hausach, Haslach und Offenburg. Der Einführungsvortrag am Freitagabend von Pätzold enthielt sowohl faszinierende Fotos von Pilzraritäten aus der Umgebung von Hornberg sowie von weiteren Speise- und Giftpilzen. Die Pilze werden in der Wissenschaft neben den Pflanzen (Flora) und Tieren (Fauna) als „Fungi“ bezeichnet und haben ein eigenes Reich. Die Lebensweise der Pilze findet zum großen Teil als Symbiose mit Bäumen (Mykorrhiza) statt, ein gleichberechtigtes, nützliches Zusammenleben für Baum und Pilz. Die holzzersetzenden Pilze, als Braun- und Weißfäuleerreger, mineralisieren das Holz und stellen es als Waldboden den Pflanzen wieder zur Verfügung. Sie wurden im Seminar vereinfacht „Müllabfuhr des Waldes“genannt. Die zwei Großgruppen der Pilze, die Schlauch- und Ständerpilze, gehen schon seit 541 Millionen Jahren der Erdgeschichte getrennte Wege. Pätzold erklärte leicht verständlich den Unterschied der Sporenbildung der beiden Pilzgruppen mit einigen Mikrofotos. Im weiteren Vortrag kamen Röhrlinge sowie Lamellenpilze mit weißem, rosa, braunem und schwarzem Sporenpulver zur Sprache. Jeder Pilz wurde zusammen mit den Teilnehmern vom Hut bis zur Stielbasis bis ins Detail beschrieben. Allen voran die tödlich giftigen Pilze und ihre Doppelgänger. So lernte jeder Einzelne die Herangehensweise der Pilzbestimmung kennen. Der Speisewert spielte hier ebenfalls eine Rolle. In Großaufnahme wurden Röhren, Lamellen, Leisten und Stacheln der Pilze aufgezeigt, Sprödblättler wie Täublinge und Milchlinge anhand ihrer Zellstruktur vorgestellt. Attraktiv waren die verschiedenen Porlinge und ebenso die unterirdischen Pilze wie Trüffel.

Begleitend zu dem Vortrag bekam jeder Teilnehmer als Gedankenstütze von der Referentin ein vierseitiges „Unterrichtspapier“ ausgehändigt. Ausgelegt waren verschiedene Porlings-Arten wie Zunderschwamm und der daraus gefertigte Hut. Eine Attraktion war der Tisch mit Handarbeiten von Rita Zajoncs, die Naturwolle mit Pilzen gefärbt hatte. Vor der Exkursion am Samstag hatte keiner der Teilnehmer große Erwartungen Pilze zu finden. Das Ergebnis jedoch war überwältigend. An die 30 – 40 Pilzarten lagen anschließend auf den Tischen im Gasthaus „Löwen“. Sie wurden auf Schälchen nach Gattungen ausgelegt und von Karin Pätzold bis in den frühen Abend besprochen. Dabei waren vom kuriosen Strubbelkopf-Röhrling, Steinpilze, Butterpilze über Fliegenpilze, Gelber Knollenblätterpilz bis zu den Täublingen, Pfifferlingen, Semmelstoppelpilzen und Krause Glucke vertreten. Besonders schön waren die Rotrandigen Baumschwämme, der Tannenfeuerschwamm und die jungen weißen Birkenporlinge, die schon Ötzi zu schätzen wusste. Die Begeisterung für Pilze, die Karin Pätzold ausstrahlte, sprang auf die Teilnehmer über. Ein Ehepaar äußerte sich folgendermaßen: „Wir sehen die Pilze jetzt mit ganz anderen Augen“. Genau das war wohl auch die Intension von Pätzolds Pilzseminar in Gutach. Die Vorsitzende der Landfrauen Gutach Frau Bärbel Wöhrle bedankte sich bei Frau Pätzold für das lebendige und informative Wochenende mit einem blumigen Präsent.

Das Nibelungenlied

bedeutende Literatur – lebhaft erzählt
Prof. Kunze lehrte bis zu seiner Emeritierung ältere deutsche Literatur an der Universität Freiburg. Zahlreiche Publikationen zur mittelalterlichen Literatur und Sprachgeschichte haben seinen hervorragenden Ruf in der wissenschaftlichen Welt begründet. Einer breiten Öffentlichkeit ist er als Dialekt- und Namensforscher bekannt. Er präsentierte am 27. September das Nibelungenlied im Gutacher Feuerwehrhaus einer kleinen interessierten Zuhörerschaft. Kunze ging in Donaueschingen zur Schule und da er von einem schlimmen Heuschnupfen geplagt wurde musste er den Unterricht verlassen. So ging der Schüler Kunze aus Langeweile in die Fürstenbergische Hofbibliothek und kam dort mit der original Handschrift in Berührung. Dieses Werk hat großes Interesse bei ihm geweckt und lies ihn nicht mehr los. Es gehört heute um Weltdokumentenerbe der UNESCO und war mit der Auslöser für seine berufliche Zukunft. Er wusste zu berichten, dass die Nibelungensage bis in die Zeit der germanischen Völkerwanderung zurückreicht und war im deutschen, nordischen und englischen Sprachraum das ganze Mittelalter hindurch sehr bekannt. Vor ungefähr 800 Jahren aufgeschrieben, ein poetisches Wunder mit ca. 2400 Strophen war es ein Bestseller zur damaligen Zeit. Gut könne man sich vorstellen, wie das Publikum an langen Abenden gespannt dem Erzähler lauschte. Jedem Zuhörer damals musste klar gewesen sein, dass die Handlung zu einem blutigen Höhepunkt führen müsse. Nach diesem kurzen Abriss nahm Prof. Kunze die Zuhörer mit in das Spiel von Liebe und Intrigen, Macht, Rache und Verrat. Gegliedert in zwei Teile steht im ersten Teil Kriemhilds erste Ehe mit Siegfried und Siegfrieds Tod im Mittelpunkt, im zweiten Teil Kriemhilds Rache. Kunze stellt das Bild der Frau anhand Kriemhild und des Mannes anhand Hagen von Tronje vor: Zuerst gefügig unter der Vormundschaft des Vaters, nach dessen Tod der Brüder und nach der Hochzeit des Ehemanns verlangt Kriemhild einen Anteil des Erbes von Ihren Brüdern, sie lehnt sich jetzt gegen die Vormundschaft auf und verlangt das gleiche Recht. Das Streben von Ruhm bis über den Tod und wahres Heldentum ist der Antrieb für die Handlungen der tapferen Recken, sowie die ererbte Gefolgspflicht. Diese kann niemals für eine Frau gelten, deshalb wird Kriemhild das Erbe verwehrt. Lebhaft berichtete Kunze zuerst von glücklichen Tagen und Festen, im zweiten Teil von Schmerz und Klage in der mittelhochdeutschen Urversion und übersetzt in verständliches Neuhochdeutsch. „Das Werk ist in sich nicht schlüssig“, so Kunze und eher verworren. Es vermengt alte Sagen und Legenden um die Germanen von Island bis Burgund, sowie das Donaugebiet bis Ungarn. „Die Zeiträume gehen vorne und hinten nicht auf und lassen erahnen wie die Menschen im 13. Jahrhundert die Welt erlebten.“  

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  Die Vorsitzende Frau Bärbel Wöhrle dankte im Namen der Landfrauen Herrn Prof. Kunze für den lebendigen Vortrag mit einem Honigschnaps, der solle gegen Erkältung helfen, wenn man in vorher trinkt und einem kleinen original Bollenhut.

Endlich Tomaten

Herrlicher Sonnenschein und gute Laune begleitete den Ausflug der LandFrauen Gutach zum Demeterhof Rudmann in Ihringen-Wasenweiler. Die Zeit bis zur Führung wurde genutzt um das reichhaltige Angebot im Hofladen in Augenschein zu nehmen. Neben Obst, Gemüse und 25 Sorten Tomaten sind vielfältige Artikel im Verkauf u.a. Bio-Eis, Käse, Brot, Kuchen, Wein, die auch auf Wochenmärkten im Elsass und Freiburg vermarktet werden.

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Betriebsleier Kilian Rudmann führte uns in sein 800 qm großes Tomatengewächshaus das er seit 2013 nutzt und seit 2018 auf Demeter-Betrieb umgestellt hat. Erfolgreich experimentiert er mit Roggenstroh, das den Boden im Gewächshaus vor dem Austrocknen schützt und die Bodenlebewesen fördert. Auf kleiner Fläche läuft ein Versuch mit Studentenblumen gegen Nematoden. Der Betrieb setzt auf samenfeste Liniensorten. Die Mutter des Betriebsleiters hat das umfangreiche Wissen und gewinnt die Samen, sodass die Sorten selbst nachgebaut werden können. Die Pflanzen werden händisch gepflegt ohne Messer und Scheren. Verletzte Stellen kommen so nicht mit Metall in Berührung und können nicht oxydieren. Gleichzeitig findet durch die Erschütterung der Pflanze bei der Pflege die Bestäubung statt, es werden keine zugekauften Hummelvölker mehr eingesetzt. Probleme bereitet eine eingeschleppte Wanzenart die nicht nur an Tomaten saugt. Nach ausgiebiger Besichtigung, einem Überblick über die Tomatenvielfalt und grundlegenden Informationen zur Pflege begann die Verkostung zum Vergleich mit einer Hybrid-Tomate aus der Massenproduktion. Danach kamen nacheinander die hofeigenen Tomaten auf den Tisch und so vielfältig die Formen und Farben, so vielfältig der Geschmack. Tomaten im Glas oder roh eingefroren, so kann der Geschmack nach Sommer für die tomatenlose Zeit konserviert werden. Der Abschluss fand im Martinshof Wasenweiler statt. Im gemütlichen Biergarten bei leckeren Speisen und Getränken klang der Tag gemütlich aus.

Kräuterführung

Am Samstag 29.06.2019 besuchten einige Landfrauen und Gäste den Weidenbühlhof in Nordrach.

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Dort wurden wir von Martina Webering herzlich begrüßt. Sie führte die Frauen zu Ihrem am Steilhang angelegten Kräutergarten und zeigte auch die danebenliegenden Beerenkulturen. Sie erklärte für was die Kräuter verwendet werden können (Naturmedizin und Küche). Das Obst verarbeitet Sie zu Likören und Schnaps.

Nach der Führung in der hochsommerlichen Hitze freuten wir uns über das erfrischende Getränk auf der schönen Terrasse. Martina Webering verwöhnte die Frauen mit Spezialitäten, die Sie aus Ihren Kräutern zubereitet hatte und beantwortete gerne die Fragen, die im Laufe des Nachmittages gestellt wurden. Für Alle war es ein informativer und geselliger Nachmittag.

Ein herzliches Dankeschön an Bettina Breithaupt für die gute Organisation.

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Landfrauenausflug 2019

Am ersten Sonntag im Juni startete ein fast voller Bus mit Landfrauen/-männern und einigen Gästen zum Jahresausflug Richtung Bodensee.

An der Raststätte“Hegaublick“ fand der erste Stopp statt. Schnell wurde der Bus ausgeräumt. Bei strahlendem Sonnenschein konnte sich alle an dem reichhaltigen Frühstücksbuffet stärken und die schöne Landschaft des Hegaus betrachten.

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Nach einer kurzen Weiterfahrt kamen wir bei Engen zur Reichenauer Gärtnersiedlung, wo uns Herr Alexander Seitz zu einer Führung begrüßte.

Die Anlage wird von 5 Reichenauer Gärtnern betrieben und liefert seit 8 Jahren überwiegend Paprika und Auberginen an EDEKA: Bei dem Rundgang bekamen wir einen beeindruckenden Einblick in den biologischen Anbau des Gemüses auf 13 Hektar unter Glas und die vollautomatische Sortierung und Verpackung des Paprikas. Zum Abschluss durfte jeder Teilnehmer noch einige rote und gelbe Paprikas mit nach Hause nehmen.

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Danach fuhren wir nach Konstanz, wo wir nach einem kleinen Aufenthalt auf das Schiff gingen. Bei den sommerlichen Temperaturen war die Überfahrt nach Meersburg einfach herrlich.

In Meersburg hatten wir Zeit für einen Spaziergang an der Uferpromenade und in der Altstadt oder um was Leckeres zu genießen. Am späteren Nachmittag starteten wir zur Weiterfahrt und aufgrund einer Sperrung fuhren wir auf Umwegen durch das schöne Hinterland bis wir beim „Berggasthof Höchsten“ ankamen. Dort wurde zum Abschluss noch gemütlich eingekehrt. Ein kleiner Verdauungsspaziergang auf dem „Schwäbisch-Alemannischen Mundartweg“ und die Besichtigung des herrlichen Kräutergartens des Berggasthofes rundeten diesen schönen Tag ab. Nach einem letzten Blick auf die schöne Landschaft fuhren wir nach Gutach zurück.

Ein herzliches Dankeschön an Bärbel und Gerhard Wöhrle für die gute Organisation des Ausfluges, ebenso allen Spendern, die das tolle Buffet ermöglicht haben.

Nicht aus der Tüte – fixe Sossen selbst gemacht

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Wie man fixe Soßen mit frischen Zutaten kostengünstig zubereitet hatte viele Frauen interessiert. Bärbel Wöhrle freute sich über das große Interesse und begrüße die Frauen in der Schulküche der Hasemann-Schule. Ebenso die Referentin Frau Ingrid Vollmer-Haug vom Ernährungszentrum Ortenau.

Zuerst wurde ein Rinderbraten mit Gemüse vorbereitet und in den Backofen gestellt. Dann bereitete Frau Vollmer-Haug noch vier weitere Soßen zu, die zu einem Hauptgericht gereicht werden. Auch eine Schokoladensoße durfte nicht fehlen.

Nebenbei erklärte Sie noch die Zubereitung von Gemüse- und Fleischfonds und wie man sie bevorraten kann. Diese verwendet Sie gerne für die Herstellung der Soßen.

Im Anschluss konnten die Frauen die leckeren Soßen mit Nudeln und Reis probieren und zum Abschluss gab es noch Birnen mit Schokoladensoße.

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Die Vorsitzende Bärbel Wöhrle dankte Frau Vollmer-Haug mit einem Blumengruß.

Wintergymnastik 2019

Der Frühling macht sich an manchen Tagen im April schon richtig bemerkbar.
Dann ist die Zeit gekommen, in der die Winter-Gymnastik der Landfrauen ihrem Ende zugeht. Am Montag dieser Woche war es wieder soweit.
Nach kurzen Lockerungsübungen und einem Aufwärm-Training unter der bewährten Leitung von Iris Kirschbaum ging es zum gemütlichen Teil über. Alle Teilnehmer brachten eine kleine Leckerei mit, die beim gemütlichen Beisammensein verkostet wurden.

Als Dankeschön für ihren Einsatz hat Brigitte Hippler im Namen aller Teilnehmerinnen wieder ein schönes Frühlings-Präsent hergestellt und überreicht.

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Jahreshauptversammlung 2019

Am 22.März 2019 fand die 27. Jahreshauptversammlung der Landfrauen Gutach im Gasthaus „Löwen“ statt.

Die Vorsitzende Bärbel Wöhrle konnte wieder zahlreiche Landfrauen und Landmänner begrüßen. Bärbel Wöhrle und Schriftführerin Erika Lehmann teilten sich den Vortrag um über die vielen Aktivitäten des Jahres 2018 zu berichten.

Vom Landfrauenverband überbrachte Martina Webering Grüße und Anerkennung für das breit gefächerte und umfangreiche Angebot der Gutacher Landfrauen im Laufe des Jahres.

Bürgermeister Eckert hob den Stellenwert der Landfrauen in der Gutacher Vereinsgemeinschaft hervor. Er freute sich ganz besonders über die Beteiligung und Bereitschaft der Landfrauen sich bei der Umgestaltung des Kurparks und mit der Planung eines Rosengartens einzubringen.

Für 25 jährige Vereinszugehörigkeit konnte Bärbel Wöhrle vier Landfrauen ehren, die sich in vielfältiger Weise in den Verein eingebracht haben. Die Geehrten: Anita Meiners, Sieglinde Schmider, Susanne Baumann und Marie Wöhrle.

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Der Terminkalender 2019 ist noch nicht ganz gefüllt, aber ein paar Veranstaltungen konnten schon präsentiert werden wie z.B. ein 2-tägiges Seminar über Pilze mit Frau Pätzold aus Hornberg, Vortrag des Namenforschers Prof. Kunze über das Nibelungenlied und auch wieder eine Kreativ-Technik für die handwerklich/künstlerisch tätigen Landfrauen.

Der Abend wurde mit einer Lesung der Gutacher Autorin Johanna Schwidergall aus ihrem Buch „Matoke, Mangos und Moskitos“ über die Frauen in Uganda fortgesetzt.

Zum Abschluß  des Abends begeisterte Frau Angelika Kalmbach-Ruf  vom BUND die anwesenden Landfrauen mit einem Vortrag über „Schmetterlinge und ihre Futterpflanzen“. Die Flyer und das Info-Material über die richtigen Pflanzen waren bald schon vergriffen.

Weiden-Flechtkurs bei Barbara Schulte

Dass Landfrauen auch handwerkliche Fähigkeiten besitzen,  zeigen sie immer wieder in ihren verschiedenen Kreativ-Kursen.

Auch dieses Jahr finden wieder zwei  Weidenflecht-Kurse statt. Am letzten Samstag pünktlich ab 13:00Uhr kam – wie vom Wetterbericht- versprochen die Sonne raus und bescherte den gut gelaunten Frauen, vollen Sonnenschein auf der grünen Wiese, für ein intuitives Flechten mit den Weidenruten.

Barbara Schulte zeigte verschieden geflochtene Weiden-Modelle zur Anregung, aus denen sich die Teilnehmerinnen ihren Favoriten aussuchen konnten. So wurde unter fachkundiger Anleitung fleißig geflochten wobei darauf zu achten war, dass jede Weidenrute ihre eigene Dynamik entwickelt, die beachtet und betont werden sollte.
So wurde z.B. am Anfang eine ovale Schale geplant und zum Schluß ist daraus ein Fischmodell auf einem schwankenden Stab geworden!!!

Zum Fachsimpeln und regen Austausch war eine kleine Kaffee-Pause dazwischen sehr willkommen.

Nach Sonnenuntergang war jede Teilnehmerin zufrieden mit ihrem Werk und konnte ein schönes selbstgeflochtenes Unikat mit nach Hause nehmen.
Ein großes Lob und Dankeschön geht an Barbara Schulte, die alles sehr gut vorbereitet und organisiert hat.

Die Landfrauen beim Hexenball

Die Gutacher Landfrauen steuerten eine närrische Tanzeinlage zur Unterhaltung beim Hexenball bei.

Mit dem Lied von Dieter Hallervorden „legt die Sau mit ihrem Eber einen Tango auf ´s Parkett“ und dem originell einstudierten Schweine-Tango, sorgten Sie wieder einmal für große Aufmerksamkeit in der Festhalle.

Die Sauen mit ihren Ringelschwänzchen, Schweinetütü´s , und Schweine-Füßchen bewegten sich mit den „wackelnden Koteletts“ so anmutig, dass die „Eber“ großen Gefallen an Ihnen fanden und den Tango mit ihren Frauen tanzten.

Das Publikum applaudierte lange, dass Sie nicht um eine Zugabe herum kamen. Die Idee am Schluss, kleine geräucherte Würstchen unter das Publikum zu verteilen, kam sehr gut an.

Krebs und Ernährung – Gibt es Zusammenhänge?

Am 4. Februar 2019 war der Weltkrebstag – auch die Gutacher LandFrauen wollten sich zu diesem Thema informieren und hatten in Zusammenarbeit mit dem Ernährungszentrum Ortenaukreis einen Vortragsabend zum Thema „Krebs und Ernährung – gibt es Zusammenhänge?“ organisiert. Referentin war Dipl. Oecotrophologin Frau Dr. Silke Bauer aus Gengenbach. Sehr viele Interessierte waren der Einladung in das Gasthaus Löwen gefolgt.

Frau Dr. Silke Bauer nannte mögliche Ursachen für eine Krebserkrankung bspw. die Genetik, Umweltfaktoren, Zufall oder auch der persönliche Lebensstil. Ungesunde Ernährung, Übergewicht, Rauchen, Alkohol oder wenig Bewegung könne das Risiko an bestimmten Krebsarten zu erkranken, erhöhen. Sie gab Informationen und Tipps, wie man sich richtig und abwechslungsreich ernähren kann. Mehrmals täglich Obst und Gemüse, gesunde Fette, Fisch  und weniger, aber  hochwertiges Fleisch tragen dazu bei, dass wir unseren Körper mit ausreichend Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und gesunden Fetten versorgen. Regionale und saisonale Produkte sind dafür bestens geeignet. Anhand von verschiedenen Beispielen zeigte sie auch auf, wieviel Zucker und ungesunde Fette in Produkten versteckt sind und nannte gesunde Alternativen. Ein gesundes Körpergewicht, tägliche Bewegung und Sport können auch zur Vorbeugung beitragen. Den Erkrankten riet sie von extremen Ernährungsformen und langen Fastenkuren ab. Um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren sollten sie auch keinen Druck auf sich ausüben und dem Körper Pausen gönnen. Im Anschluss an Ihren Vortrag beantwortete sie noch gerne die Fragen der Zuhörer.

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Die 1. Vorsitzende Bärbel Wöhrle freute sich über das große Interesse an dieser Veranstaltung und dankte Frau Dr. Bauer für den informativen Vortrag. Sie übergab Ihr einen Frühlingsgruß und ein gesundes Brot.

Lichtgang im „Untertal“

Die Gutacher Landfrauen besuchten diesen Winter bei ihrem traditionellen Lichtgang den Peterbauernhof von Familie Aberle im „Untertal“.

Mit Laternen und Taschenlampen ausgerüstet wurde der Hof bald erreicht. Nach der Begrüßung erklärte uns Gerlinde Aberle wie in früheren Zeiten beim Lichtgang nur Kerzen und Kienspan für Licht in der guten Stube sorgten und die Freunde und Nachbarn eng um den Tisch und auf der Ofenbank saßen, um sich angeregt zu unterhalten. Die Frauen brachten ihre Handarbeiten mit oder sorgten sich um das Essen.

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Der Kachelofen im Peterbauernhof machte die schöne große Bauernstube heimelig warm und die Landfrauen durften sich an dem liebevoll aufgetischten Bauernvesper satt essen. Alle Zutaten kamen vom eigenen Hof bzw. die Produkte wurden aus der eigenen Bio-Milch hergestellt. Wir konnten uns davon überzeugen, dass die selbst gemachte Bauernbutter, der Bibiliskäse die anderen Frischkäse sowie die verschiedenen Wurstsorten und der Speck vom Geschmack her um ein Vielfaches besser waren, als aus dem Supermarkt.

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Gerlinde  erzählte, dass „unser“ Jean Philipp Naudet ein Käse-Seminar in der Schweiz besucht hat und aus ihrer Bio Milch als Überraschung für uns, einen Bergkäse hergestellt hat. Wir durften alle davon kosten und waren uns einig, dass dieser Käse das Prädikat besonders schmackhaft erhält.

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Zu späterer Stunde wurde auch gesungen und gruselige, unerklärliche Gutacher Geschichten von früher vorgelesen.

Wir bedanken uns bei Familie Aberle für die vorzügliche Bewirtung und den wunderschönen Lichtgangabend.

Kreativität wird bei den Landfrauen grossgeschrieben

In den letzten zwei Winterwochen im Januar trafen sich einige handarbeits-begeisterte Landfrauen, um gemeinsam Einkaufstaschen zu häkeln.

Unter Anleitung von Ursula Haas wurden mit großen Häkelnadeln und dickem Bändchengarn Luftmaschen, feste Maschen und Stäbchenmaschen geübt und gegenseitig gezeigt. Der Abend gestaltete sich sehr lustig und unter den Teilnehmerinnen fühlten sich auch „Teens und Twens“ sehr wohl.

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Der Probenraum des Gesangvereins war ideal für diesen Kreativkurs geeignet, und auf allgemeinen Wunsch wurde gleich auch noch ein zweiter  Abend organisiert.

Großes Lob an unsere Landfrau Ursula Haas für die Idee mit dem Häkelabend und deren Durchführung.

Freundlicherweise hat der Gesangverein seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und bringt somit die freundschaftliche Verbindung der beiden Vereine zum Ausdruck.

Winterwanderung 2019

Am Dreikönigstag fand die Winterwanderung der Gutacher LandFrauen statt.

In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Nordrach zur kath. Pfarrkirche St. Ulrich.

Bei einem Rundgang konnten wir die wunderschöne Kirche mit ihren zwei unterschiedlichen Krippen betrachten und bestaunen. Aufgrund der winterlichen Verhältnisse wurde die Wanderstrecke kurzfristig umgeplant. Wir marschierten nun durch die verschneite Dorfmitte. Gerhard Wöhrle erwartete uns schon und wir stärkten uns mit leckerem Weihnachtsgebäck und Likör. Frisch gestärkt gingen wir an der Talstraße entlang bis wir nach einem kurzen Anstieg an dem Bauernhof ankamen.

Dort wurden wir herzlich mit einem wärmenden Aperitif begrüßt und anschließend mit einem super leckeren Vesper verwöhnt.

Herzlichen Dank an Bärbel und Gerhard Wöhrle für die tolle Organisation der Wanderung.

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Archiv 2018

Standard

Mit dem Motorrad durch Rumänien

Auf großes Interesse stieß der Lichtbildvortrag von Frau Anette Kniep aus Haslach im Gasthaus „Löwen“.

Sie zeigte Bilder, die auf Ihren zwei selbst organisierten Motorradtouren durch Rumänien entstanden sind (Sept. 2016 und Sept. 2018).

Beeindruckend waren neben der schönen Landschaft, die vielen wunderschönen Klöster, Schlösser und andere Kulturdenkmäler.

Begeistert berichtete Anette Kniep von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Rumänen und den positiven Eindrücken, die Sie bei Ihren Fahrten gewonnen hatte.

Sie zeigte die Unterschiede zwischen den ländlichen Regionen und Städten auf und den Fortschritt, der in vielen Bereichen eingetreten ist.

Unsere Vorsitzende Bärbel Wöhrle dankte Frau Kniep für den schönen und informativen Lichtbildvortrag und übergab Ihr ein Präsent für einen „gemütlichen Abend“.

 

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10 Jahre magische Momente

Impressionen

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für den kulinarischen Teil des Abends verantwortlich:

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Exclusive Führung durch das Effringer Schlössle und Kaffeeklatsch im Falkenhof

pünktlich am Sonntag 30.09.2018 um 13:30Uhr fanden sich zahlreiche Landfrauen- und Männer am Eingang des Freilichtmuseums ein. Margit Langer, die Leiterin des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof holte alle dort ab und führte uns in die „Laube“.

Zusammen mit Thomas Hafen, dem museumspädagogischen Leiter erzählten Sie uns sehr anschaulich den Werdegang des Freilichtmuseums von den Anfängen von 1964 bis heute.  Es beherbergt heute Haustypen und Ökonomie-Gebäude aus dem mittleren, südlichen und jetzt auch aus dem Nordschwarzwald und ist inzwischen auf 7ha Museumsgelände angewachsen.

Wir erhielten Einblicke wie es von der ersten Idee der Umsetzung des Gebäudes aus dem Nordschwarzwald bis zur Eröffnung des Effringer Schlössle in 2018 ganz viele Gespräche gegeben hat, Überzeugungsarbeit beim Kreistag und den verantwortlichen Stellen geleistet wurde, Konzepte entwickelt und die richtigen Partner für die gesamte Umsetzung des Vorhabens gefunden wurden.

Die Führung durch das Effringer Schlössle vom ehemaligen Kuhstall im Erdgeschoss über die Wohnung im Obergeschoss und Dachgeschoss wussten die Beiden mit vielen Anekdoten der Vorbesitzer aufzulockern. Viele unserer Mitglieder kannten den Charme der 1970er Jahre noch, in dem die Wohnung eingerichtet ist und fühlten sich in die Zeit um 1970 zurückversetzt.

Margit Langer betonte beim anschließenden Kaffeeklatsch in der großen Stube des Falkenhofs, dass Sie die gute Zusammenarbeit und die Hilfe der Landfrauen Gutach bei den verschiedensten Veranstaltungen und Events im Freilichtmuseum sehr zu schätzen weiß -deshalb durften sich auch die Landfrauen vom Team des Museums einmal verwöhnen lassen.

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Berta, Frieda und Co. …

die Landfrauen Gutach veranstalteten an zwei schönen Herbsttagen einen Kreativkurs „Dekoratives aus Pappmaché“. Dazu trafen sich die Teilnehmerinnen im sonnigen Garten von Barbara Schulte – unserer sehr kreativ tätigen Landfrau.

Sie stellte uns ein bereits fertiges „Objekt“ vor und wir Kursteilnehmerinnen waren total begeistert über die Aussicht eine solche selbstgebastelte „Berta“ am Schluss mit nach Hause nehmen zu dürfen.

Mit Feuereifer haben wir in der lustigen Runde Draht gebogen und geformt, Zeitungspapier zerrissen und mit Leim beschmiert, geklebt und anschließend getrocknet.

Beim zweiten Treffen wurden die „Objekte“ mit Acrylfarben phantasievoll angemalt und mit Bootslack bedingt wetterfest gestrichen.

Wer jetzt immer noch nicht weiß um welche Objekte es sich handelt, der schaut sich das Foto genau an. Zu sehen sind die glücklichen Hühnerbesitzerinnen mit ihren Lieblingen „Berta, Frieda und Co“…

„Vielen Dank  Barbara für die zwei wundervollen Nachmittage“.

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Landfrauenausflug ins Rosendorf

Schönes Wetter, ein voller Bus geselliger Teilnehmer und eine gut geplante Tour waren Garant für einen schönen Ausflug am vergangenen Sonntag.
Die Fahrt führte über das Elztal nach Freiburg. Das erste Ziel war die Talstation der Schauinslandbahn. Auf der Bergfahrt mit Deutschlands längster Umlaufseilbahn hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die schöne Landschaft. Oben auf dem Parkplatz erwartete uns schon der Bus. Aber nicht zur Weiterfahrt, sondern mit unserem Proviant. Gemeinsam wurde nun schnell neben dem Parkplatz das Frühstücksbuffet aufgebaut und alle konnten bei Sonnenschein und tollen Ausblicken das Frühstück genießen.
Gut gestärkt fuhren wir als nächstes Ziel unserer Südschwarzwaldrundfahrt das Rosendorf Nöggenschwiel (Kreis Waldshut) an. Dort fanden am vergangenen Wochenende die Rosentage statt.
Beim Rundgang durch das Dorf konnten man die unterschiedlichsten Rosensorten, Gärten und Anlagen bestaunen. Das abwechslungsreiche Programm mit Festumzug, dem Markt und die leckeren kulinarischen Angebote sorgten für einen schönen und unterhaltsamen Nachmittag.
Am Spätnachmittag fuhren wir am Schluchsee und Titisee vorbei über Furtwangen nach Gutach zurück.
Zum gemütlichen Ausklang kehrten wir im neueröffneten Gasthaus „Krone“ in Gutach ein.
Ein herzliches Dankeschön an Bärbel und Gerhard Wöhrle für die tolle Organisation dieses schönen Tages. Ein weiteres Dankeschön an alle Sponsoren unseres leckeren Frühstückbuffets.

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  1. Pflanzentauschtag der Landfrauen

Am letzten Samstag im April fand unter der Regie der Landfrauen ein Pflanzentauschtag im Garten von Barbara Schulte statt. Es wurden zahlreiche Pflanzen von kleinen Sämlingen der Edelwicken und Tagetes über vorgezogene exotische Tomaten, Pepperoni und Paprika bis hin zu Funkien, Agapanthus und Ablegern von Flieder und Lilien angeboten und getauscht.

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In dem zauberhaft gestalteten Garten luden verschiedene Sitzgelegenheiten – unter altem Baumbestand – die Besucher ein, bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen und ihre „Gartenerfahrungen“ auszutauschen.

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Es wurde ein gemütlicher und entspannter Nachmittag, an dem pünktlich zur Mittagszeit die Regenwolken abgezogen sind und der Sonne den Platz überlassen haben. Die Besucher freuten sich besonders über die fachliche Kompetenz der Gastgeberin, die wertvolle Tipps geben konnte und auf den richtigen Standort der Pflanzen hinwies, damit sie gut wachsen und blühen.

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Zur freudigen Überraschung der Gartenbesitzerin, fand sich die große Hausschnecke vom letzten Jahr auch wieder ein – die übrigens keine nennenswerten Schäden an den Blumen und Pflanzen anrichtet!

Frischkorn-Gericht zubereiten und geniessen

…dass Vollwertkost etwas mit genießen zu tun hat, haben am Mittwoch-Abend die Landfrauen und Gäste des Vortragsabends selbst erfahren dürfen.

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Die Referentin Frau Veronika Schwarz –ausgebildete Gesundheitsberaterin GGB (Lahnstein) verstand es die anwesenden Frauen mit Hintergrundwissen über die Vollwerternährung und häufigsten Krankheitsursachen zu informieren. Sie sprach von der Gruppe der ernährungsbedingten Krankheiten – den lebensbedingten Krankheiten und den umweltbedingten Krankheiten durch die Umweltgifte.

Die vitalstoffreiche Vollwertkost und im Besonderen das vollwertige Frischkorngericht standen im Mittelpunkt des Abends. Die Frauen durften das Original Rezept nach Prof. Kollath zubereiten und verspeisen. Das Frischkorngericht kann zu jeder Tageszeit gegessen werden und bildet das Herzstück der Vollwertküche. Durch rechtzeitige Ernährungsumstellung können je nach Krankheitsbild bereits manifestierte Erkrankungen zum Stillstand gebracht oder sogar geheilt werden.

Viele Fragen wurden während des Abends gestellt und kompetent beantwortet. Frau Schwarz hat Bücher und Kurzschriften vom EMU-Verlag – dem eigenen Verlag des Max-Otto Bruker Hauses in Lahnstein- ausgelegt um den Teilnehmerinnen  eine schriftliche Grundlage der Vollwert Ernährung zu bieten. Eine Flockenquetsche und der Mahl-Aufsatz auf eine Küchenmaschine wurden vorgestellt.

So konnten sich die Frauen vorstellen sich das Getreide jeden Tag selbst frisch zu mahlen, denn für das Frischkorngericht  ist das frisch gemahlene und keimfähige Korn von ganz enormer Wichtigkeit.

Nach intensivem Gedankenaustausch und der Erkenntnis, dass Vollkorn richtig zubereitet wunderbar schmeckt, dankte Bärbel Wöhrle der Referentin für ihren Vortrag und der praktischen Anleitung mit einem kleinen Blumengruß.

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Landfrauen im Bärlauch-Paradies

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Am letzten Samstag wurde die angekündigte Bärlauchwanderung der Landfrauen Gutach von einem Landmann organisiert und geführt.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wurden die Teilnehmerinnen am Parkplatz gleich mit einem süßen Dopingmittel (Eierlikör) auf den bevorstehenden Anstieg vorbereitet. Das Wandertempo wurde so gewählt, dass alle Teilnehmerinnen noch genug Luft hatten um miteinander reden zu können.

Am höchsten Punkt der Wanderung angekommen, wurde die Wanderschar mit einem wunderschönen Blick auf das Gutachtal belohnt. Nach einer weiteren Pause -diesmal mit frischem Buttergebäck in Schmetterlingsform- führte die Wanderung durch einen lichten Wald an einem romantischen Bächlein entlang wieder abwärts bis es plötzlich ganz intensiv nach Bärlauch roch. Die Bärlauch-Wiese wurde von uns ganz vorsichtig betreten um so wenig wie möglich der intensiv duftenden Zwiebelgewächse zu zertreten. Die mitgebrachten Taschen waren auch bald gefüllt so konnten auch die  blühenden Bäume und ein weiterer schöner Blick auf das Gutachtal bewundert werden.

Zum Abschluß dieses schönen Nachmittags wurden wir zu Kaffee und Kuchen auf dem Hof eingeladen.

Danke den gastfreundlichen Hofbesitzern für die ausgezeichnete Bewirtung – wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Bärlauch-Wanderung!

Jahreshauptversammlung 2018, Neue Linde in Gutach

Vorsitzende Bärbel Wöhrle und Schriftführerin Erika Lehmann berichteten von einem sehr aktiven Vereinsleben mit 67 Veranstaltungen in einem Jahr.

Die nächsten Termine sind am 23. März die traditionelle Bärlauchwanderung mit anschließender Einkehr – am 11. April Vortrag und Zubereiten des Frischkorngerichts –das Herzstück der „Vitalstoffreichen Vollwertküche“ und am 28. April der erste Pflanzentauschtag in Gutach bei Kaffee und Kuchen.

Bei seinem Grußwort fragte sich Bürgermeister Siegfried Eckert wie die Landfrauen deutlich mehr Aktionen organisieren konnten als es Wochen im Jahr gibt. „Die Landfrauen sind für die Gemeinde einer der wichtigsten Vereine im Ort.“ Er verglich die Landfrauen mit dem Baum des Jahres 2018 – der Esskastanie. Die Landfrauen sind in der Region verwurzelt, der Vorstand streckt die Äste aus und die Mitglieder füllen den Baum mit Blättern.

Der ausführliche Kassenbericht wurde wegen Krankheit der Kassiererin Ellen Neisse-Scharff von der stellvertretenden Vorsitzenden Bettina Breithaupt vorgelesen.

Karla Wöhrle, die den Ortsverein im Bezirk Haslach vertritt, informierte darüber, dass der Landfrauenverband Südbaden den jährlichen Mitgliedsbeitrag zum 01.Januar 2019 erhöhen wird.

Zu Ehrenmitgliedern ernannte Bärbel Wöhrle fünf Landfrauen, die seit vielen Jahren Mitglieder sind und sich darüber hinaus auch in der Vorstandschaft engagierten. Diese Ehrung ist eine Wertschätzung für eure langjährige Tätigkeit, denn ohne eure Unterstützung wäre der Verein nicht dort, wo er heute steht. Diese Worte galten für Gerlinde Aberle, die von 1992 bis 2017 als Kassiererin tätig war – für Elfriede Moser, die von 1992 bis 2017 stellvertretende Vorsitzende war – für Rosemarie Blum, die von 1992 bis 2008 im Beirat aktiv war und für Hilde Moser, die von 2001 bis 2017 das Amt der stellvertretenden Schriftführerin inne hatte.
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Hedwig Spathelf, die bei der Versammlung nicht anwesend sein konnte, erhält ebenfalls die Ehrenmitgliedschaft. Sie war von 1992 bis 2011 im Beirat aktiv.

Beim Tagesordnungspunkt Anregungen und Wünsche ergriff Bettina Breithaupt das Wort und dankte mit einem Blumengruß und Gutschein im Namen aller Gutacher Landfrauen der 1. Vorsitzenden Bärbel Wöhrle für ihren unermüdlichen Einsatz und Engagement.

Auftritt beim Bunten Abend

„Burnout“ – ein aktuelles Thema

Auf reges Interesse stieß der Vortrag über Burnout am 23.01.2018 im Gasthaus „Neue Linde“.

In Zusammenarbeit mit der „Gesundes Kinzigtal GmbH“ konnten die Gutacher LandFrauen die Diplom-Psychologin Vanessa Lehmann als Referentin für diese Veranstaltung gewinnen. Frau Lehmann arbeitet seit zwei Jahren in diesem Bereich in der Oberbergklinik in Hornberg.

Frau Lehmann erklärte den Zuhörern, was man unter Burnout versteht und welche Kriterien für die Beurteilung der Krankheit herangezogen werden. Sie nannte unterschiedliche Faktoren, die Ursache für einen Burnout sein können; dazu zählen unter anderem Arbeitsüberlastung aber auch Unterforderung, keine Wertschätzung bei der Arbeit, Perfektionismus oder das „Helfer-Syndrom“. Es sei immer ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren (privat und beruflich) die zu einem Burnout führen können.

Mit kleinen Übungen demonstriert Sie, wie individuell das Stresserleben sein kann – denn was der Eine schon als Stress empfand sah der Andere noch gelassen. Dieses persönliche Empfinden erklärte Sie damit, dass Stresserleben innerlich entsteht und mit unserer Inneren Haltung zusammenhängt. Wenn wir also unsere Innere Haltung verändern, können wir dadurch unser Stressempfinden positiv beeinflussen. Einem Burnout könne man vorbeugen, indem man für Ausgeglichenheit sorgt (Work-Life-Balance), sich in Achtsamkeit übt und seine inneren Antreiber erkennt („Sei perfekt“) und positiv verändert („Gut ist gut genug“).

Zum Schluss gab Frau Lehmann den Zuhörern Tipps, wie man vorgeht, wenn man selbst betroffen ist oder einen Betroffenen im näheren Umfeld hat. Außerdem beantwortete sie die Fragen der Anwesenden.

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Bärbel Wöhrle, 1. Vorsitzende, bedankte sich bei Frau Lehmann mit einem Frühlingsgruß für den informativen Vortrag.

Landfrauen erkunden unbekannte Wege in der Heimat

Traditionell führte die Winterwanderung der Gutacher Landfrauen wieder zu einer Weihnachtskrippe. Die Landfrauen bestehend aus 28 Personen  davon 7 Landmänner fuhren mit Privat-PKW über Niederwinden – dort war in einem Gartengrundstück eine ganze Krippenlandschaft aufgebaut – weiter nach Oberspitzenbach in die dortige kleine Dorfkirche. Neben dem barocken Altar war eine außergewöhnlich schöne Naturkrippe aus Rebholz mit den Figuren aus der heiligen Geschichte aufgebaut. Die stimmungsvoll beleuchtete Krippe wurde durch leise Chormusik im Hintergrund untermalt.

Die Gruppe legte einen weiteren Halt auf dem Weg zum „Prechterhof“ ein. Die Aussicht, die sich vom angesteuerten Grillplatz bot (teilweise waren die Berggipfel noch in Wolken gehüllt) regte zu allgemeinen Standortbestimmungen an. Sicher erkannt wurden nach einigen Diskussionen der Brandenkopf, Gschasikopf und der Kandel. Den meisten Teilnehmern war dieser Teil unserer näheren Heimat bisher völlig unbekannt.

Die Straße führte weiter durchs “Vater unser Loch“ zum Prechterhof. Wir wurden dort mit einem phantastischen Bauernvesper von deftig bis süß verwöhnt. Die Stimmung wurde immer besser als wir beim „flüssigen Dessert“ angekommen waren.

Bärbel Wöhrle bedankte sich bei der Familie Schneider für die exzellente und reichhaltige Bewirtung mit einem „flüssigen Gruß“ aus Gutach an der Schwarzwaldbahn.

Die anschließende Heimfahrt war dann noch einmal für die Teilnehmer eine Fahrt durch unbekanntes Gebiet – bis sich schließlich alle an der Kirche in Hofstetten angekommen, wieder auskannten.

Vielen Dank an Bärbel und Gerhard Wöhrle für die Organisation der Wanderung und diesem wunderschönen Nachmittag in unserer tollen Heimat.

Archiv 2017

Standard

Seniorenweihnachtsfeier 2017 in Gutach

Am ersten Advent lud die Gemeinde Gutach wieder alle Senioren und Seniorinnen zum traditionellen Adventskaffee in die Festhalle ein.

Unter der bewährten Leitung der Gutacher Landfrauen wurden die zahlreichen Gäste mit selbstgebackenen Kuchen, Kaffee, Tee sowie verschiedenen Kaltgetränken verwöhnt. Bürgermeister Eckert selbst, führte in der von den Landfrauen festlich dekorierten Halle, durch das kurzweilige Programm. Er hielt Rückschau auf das vergangene Jahr und gab Ausblicke auf diverse kommunale Vorhaben im neuen Jahr.

Jean Claude Naudet stellte in einem Diavortrag über “alte Gutacher Originale“ und längst vergangenen Festen und Begebenheiten das Erinnerungsvermögen der Gäste auf die Probe.

Die noch junge Abteilung des TUS in der Sparte Karate beeindruckte mit einer überzeugenden Vorstellung von Selbstverteidigungsübungen, und auch die Schüler der ersten Klasse erfreuten die Anwesenden mit einem Singspiel.

Unter der Leitung von Dirigentin Inessa Schwidder stimmte der Gesangverein zusammen mit allen anwesenden Gästen Advents- und Weihnachtslieder an. Singend wurde auch der Nikolaus in Person unseres Pfarrers Mirco Dipen begrüßt. Dieser verteilte zusammen mit den Gemeinderäten an alle Besucher kleine gebackene Adventskränzchen aus. Bürgermeister Eckert bedankte sich am Ende des schönen Nachmittags bei den Helfern und Helferinnen, die für das Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben mit köstlichen Pralinen aus Gutacher Produktion.

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Gegrillt in Hornberg – gegessen in Gutach

Die Landfrauen Gutach luden am vergangenen Freitag zum „Lichtgangabend“ ins St. Franziskus Freizeitheim in Gutach-Hohweg ein. Mehr als 30 Personen trafen sich am Edeka-Parkplatz in Hornberg und wanderten mit Laternen und Taschenlampen bewappnet zum Freizeitheim. Dort hatte die Hausmeister-Familie Haas bereits den Grill aufgestellt und ein wärmendes Feuer in der Feuerschale brennen. Die ankommenden Landfrauen/Männer durften sich mit Glühwein rund um das Feuer wärmen. Herr Haas brutzelte die Grillwürste auf dem Hof – auf Hornberger Gemarkung- die dann im großen herbstlich dekorierten Aufenthaltsraum – auf Gutacher Gemarkung – gegessen wurden. Die Vorstandschaft hat für weitere Getränke gesorgt und einige Landfrauen und Männer haben verschiedenes Gebäck und Kuchen mitgebracht, sodass immer was zum Knabbern auf den Tischen stand. Es wurde gebastelt, gestickt und die Landfrauen hatten sich viel zu erzählen.

Herr Grießbaum aus Bollenbach trug mit seinen Gedichten und Anekdoten weiter zur guten Stimmung bei. Frau Haas führte einige Landfrauen durch das Haus, denn vielen war das Freizeitheim bisher nicht bekannt. Zu später Stunde dankte Vorsitzende Bärbel Wöhrle Herrn und Frau Haas  für ihren außergewöhnlichen Einsatz, dass sich die Landfrauen wohlfühlen konnten.

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….mein Käse ist bereits gegessen

Am 06. November luden die Landfrauen wieder in die Schulküche der Hasemann Schule ein. Das Thema dieses Abends hieß: Käseherstellung zu Hause – leicht gemacht. Frau Berit Hohenstein-Rothinger erzählte uns von den Anfängen wie sie zur eigenen Käseherstellung gekommen ist und hatte auch für jeden Teilnehmer ein Skript mit verschiedenen Käsesorten zum nachmachen zusammengestellt und mitgebracht.

Die Hauptzutat, nämlich die Milch, hat unsere Landfrau Gerlinde Aberle vom Peterbauernhof in Gutach-Turm direkt von ihrem Hof mitgebracht.

Jeder Teilnehmer durfte von 1,5 Liter Bio-Rohmilch einen Weichkäse herstellen. Die verschiedenen Arbeitsschritte erlaubten zwischendurch einen regen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und der Seminarleiterin. Zur Verkostung hat Frau Hohenstein-Rothinger zwei große Platten mit selbst gemachtem Käse und auch selbst gebackenem Brot mitgebracht.

Der Weichkäse der Teilnehmer wurde noch im Zustand „zum Austropfen“ in den mitgebrachten Töpfen mit nach Hause genommen. Alle erhielten Anweisungen wie sie zu Hause mit dem Käse weiter verfahren sollten, damit er nach einer gewissen Reife mit Genuss gegessen werden kann.

Beim Betrachten dieser selbst hergestellten Käsesorten auf der Käseplatte kriegt wohl jeder Besucher unserer Homepage  Appetit.

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Literatur zur eigenen Käseherstellung gibt´s bei den Teilnehmern bzw. der Seminarleiterin

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Kohlgemüse – Superfood aus der Region

In Zusammenarbeit mit dem Ernährungszentrum Offenburg veranstalteten die Gutacher LandFrauen am Montagabend 23. Oktober wieder einen Kochabend in der „Hasemannschule“.

Passend zur Jahreszeit stand „Kohlgemüse – Superfood aus der Region“ auf dem Programm.

Als „Superfood“ (nicht geschützter Marketingbegriff) werden Lebensmittel bezeichnet, die außergewöhnlich reich an Vitaminen, Proteinen oder anderen Nährstoffen sind und sich dadurch besonders positiv auf die Gesundheit auswirken. Speziell grünes Gemüse enthält viele gesunde Inhaltsstoffe. Deshalb kann unser heimisches Gemüse als preiswertes, regionales Superfood bezeichnet werden.-

Ingrid Vollmer verarbeitete 5 verschiedene Kohlsorten zu leckeren Speisen, wie z.B. Brotaufstrich, Suppe, Kuchen oder Krapfen. Nebenbei gab sie uns Informationen zu den Produkten und Tipps für die Zubereitung. In angeregten Gesprächen wurden auch Erfahrungen der Teilnehmerinnen ausgetauscht. Zum Schluss durfte natürlich alles probiert werden und bestimmt werden die leckeren Rezepte bald Zuhause nachgekocht.

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Bärbel Wöhrle dankte Frau Ingrid Vollmer für den informativen und leckeren Kochabend und übergab ihr einen Blumengruß.

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Spendenübergabe Jubiläumsveranstaltung

Freude war angesagt, denn die Gutacher LandFrauen hatten am 27.06.2017 zur Spendenübergabe ins Gasthaus „Neue Linde“ eingeladen.
Durch die tatkräftige Mithilfe der Gutacher Vereine bei der Bewirtung des gemeinsamen Benefizkonzerts der LandFrauen und „Gogol und Mäx“ am 1.04.2017 wurde ein Gewinn von knapp 2.000 € erwirtschaftet. Diesen spendeten die Gutacher LandFrauen nun den Vereinen, der Hasemann-Schule, dem Kindergarten sowie Förster Frank Werstein für die Kinder- und Jugendarbeit im Dorf.

Die 1. Vorsitzende Bärbel Wöhrle dankte nochmals allen Mitwirkenden für Ihre Hilfe, besonders dem Vereinssprecher Werner Hillmann für die gute Organisation.
Sie freute sich, dass von allen eingeladenen Vereinen und Einrichtungen Vertreter anwesend waren, an die sie jeweils eine Spende von 150,00 € übergab.

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Von der Hand in den Mund – Fingerfood voll im Trend

Mit diesem Thema hatten die Gutacher LandFrauen das Interesse so vieler Frauen geweckt, dass gleich zwei Kochabende in Zusammenarbeit mit Ingrid Vollmer vom Ernährungszentrum Offenburg angeboten wurden. In der Hasemann-Schule traf man sich und die Teilnehmerinnen konnten der Referentin beim routinierten  Zubereiten der verschiedenen Häppchen zuschauen. Im Anschluss wurde alles zu einem schönen Buffet zusammengestellt. Die Frauen konnten die Leckereien probieren und waren begeistert von den neunen Rezepten und Anregungen.

Die 1. Vorsitzende Bärbel Wöhrle bedankte sich bei Frau Vollmer und übergab ihr einen Blumengruß.

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Jahresausflug 2017

Die Biene, Symbol der Landfrauen inspirierte unsere Vorsitzende Bärbel Wöhrle und so starteten bei herrlichem Sonnenschein die Mitglieder des Gutacher LandFrauenvereins und Gäste zu ihrem Jubiläumsausflug. Über Offenburg fuhren wir nach Bühl zu Cum Natura, einer kleinen aber feinen Manufaktur für Imkerprodukte. Dort wurden wir von Uli Braun und Maike Bühler herzlich empfangen. Bei einem Aperitif, hergestellt aus Honigprodukten, Kaffee und Gebäck konnten wir uns stärken und erhielten von Frau Braun Informationen über die Entstehung  und Arbeitsweise von Cum Natura. Die Firma wurde vor knapp 20 Jahren gegründet. Die Liebe zu den Bienen und der Imkerei wurde dem Firmengründer Stefan Kumm schon in die Wiege gelegt. Anschließend nahmen wir im urgemütlichen Seminarraum Platz. Dort erhielten wir von Uli Braun, selbst Imkerin aus Leidenschaft, viel Informationen über die Bienen und die Arbeit im und am Bienenstock. Cum Natura hat z. Zt. 150 bis 200 Bienenvölker. Zusätzlich zum Honig werden auch noch andere Produkte hergestellt, bei denen Honig, Propolis oder Gelee Royal als Bestandteile enthalten sind. Nebenbei gab es die unterschiedlichsten Honigsorten zum Probieren und wir konnten die feinen Unterschiede feststellen. Auch die leckeren Häppchen und der Imkerkaffee schmeckten allen.

Wieviel Arbeit dahinter steckt und was für tolle und gesunde Produkte gewonnen werden können wurde manchem Teilnehmer erst jetzt richtig bewusst. Nach dem Vortrag beantwortete Stefan Kumm noch gerne Fragen der Anwesenden und wer wollte konnte sich auch mit den Produkten von Cum Natura eindecken.

Nach einem herzlichen Abschied fuhren wir weiter auf die Schwarzwaldhochstraße. Am Mummelsee hielten wir an und hatten Zeit zur freien Verfügung. Manche wanderten auf die Hornisgrinde hinauf, andere ließen sich mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Auch auf der Heimfahrt gab es wieder tolle Ausblicke über die schöne Landschaft. Auf dem Kniebis verließen wir die Schwarzwaldhochstraße und fuhren über Bad Rippoldsau-Schapbach nach Oberwolfach-Walke. Im Gasthaus „Walkenstein“ kehrten wir zum Abschluss ein und ließen einen schönen Tag gemütlich ausklingen.

Ein herzliches Dankeschön für die gute Organisation des Ausfluges an Bärbel und Gerhard Wöhrle.

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Wildkräuterwanderung

Am Samstag den 13.05.2017 nachmittags fand eine Wildkräuterwanderung mit Verköstigung statt.

In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Berghaupten ins Obertal. Umgeben von Wiesen und Obstbäumen liegt der schöne Armbrusterhof mit seinem Kräuter- und Rosengarten. Dort wurden wir von der Hauswirtschaftsmeisterin und Kräuterpädagogin Ulrike Armbruster herzlich begrüßt. Sie stellte sich und den Hof kurz vor.

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Die Regenwolken die anfangs noch den Himmel bedeckten verzogen sich nach und nach und wir machten uns zur kleinen Wildkräuterwanderung auf den Weg. Unterwegs zeigte uns Ulrike Armbruster die Standorte verschiedener Wildkräuter und nannte uns deren Eigenschaften und Verwendung in der Heilkunde und Küche. Eifrig sammelten die Teilnehmer (12 Landfrauen und 1 Landmann) 5 verschiedene Wildkräuter in eine Glasflasche. Diese wurden als Ansatz für einen Kräuter-Essig oder Kräuter-Likör verwendet. Wer wollte,  konnte auch  das „Wiesenguzele“ (Brennnessel) probieren, das unverhofft köstlich schmeckte.

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Nach der Rückkehr wurde der Hausgarten und der Kräuter- und Rosengarten besichtigt. Der Kräutergarten war in verschiedene Anwendungsgebiete aufgeteilt und wir konnten feststellen, dass viele Heilpflanzen in unterschiedlichen Bereichen verwendet werden können. Sehr authentisch vermittelte uns Ulrike Armbruster ihr Wissen und beantwortete gerne alle Fragen.                                                                                            Nachdem wir nun viel Neues erfahren und manches wieder aufgefrischt hatten, lud uns Frau Armbruster zur Verköstigung in den Seminarraum ein. Sie verwöhnte uns mit einer leckeren „Spitzwegerich-Suppe“, verschiedene Butter, Pestos und Quark, die mit Wildkräutern hergestellt wurden. Auch ein Frischkäse, der mit Wildblumen bestreut war schmeckte herrlich und das frisch gebackene Bauernbrot natürlich auch. Zum Schluss gab es ein Holunderblütendessert, das alle sehr begeisterte und mit einem Likör wurde das ganze Essen noch abgerundet.

In der Zwischenzeit hatte Ulrike Armbruster unsere mit Wildkräutern gefüllten Flaschen mit Essig oder  Schnaps aufgefüllt und wir hatten nun eine kleine Erinnerung an die schöne Wildkräuterwanderung auf dem Armbrusterhof. Alle waren begeistert von dem informativen und schönen Nachmittag.20170513_152922

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Helferfest

Vier Wochen nach unserem grandiosen Jubiläums-Fest mit Gogol & Mäx feierten wir noch einmal. Diesmal mit den fleißigen Helfern und Helferinnen, die uns während unserer Jubiläums-Feier in der Küche, an der Theke und an der Eintrittskasse so bravourös unterstützt haben.

Wir durften im Probenraum des Gesangvereins Eintracht unsere Gäste mit Grillspezialitäten – von Hans Wöhrle professionell zubereitet –

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verschiedenen Salaten, Grillsoßen, Brot, Kaffee, Kuchen und Getränken verwöhnen. Der Einsatz der Vereinsgemeinschaft bei Jubiläumsveranstaltungen hat sich wieder einmal bewährt und trägt zum gegenseitigen Verstehen und unserer Dorf-Gemeinschaft bei.

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Jubiläum 25 Jahre Landfrauen

Mit dem »Concerto Humoroso« zündeten die Komiker »Gogol & Mäx« am Samstag, 01. April ein musikalisches Feuerwerk zu Ehren der Gutacher Landfrauen. Es war ein würdiges Geburtstagsfest.

Vor 25 Jahren gründeten die Gutacher Landfrauen ihren Ortsverein – und ließen sich nun aufs Herzlichste und Witzigste feiern. Die Gäste kamen zuhauf in die proppenvolle Festhalle, schon am frühen Abend prangte ein Schild »Ausverkauft – keine Karten mehr an der Abendkasse« am Eingang.

Schnell hatten die Akteure die Lacher auf ihrer Seite. Christoph Schelb und Max-Albert Müller lieferten sich als »Gogol & Mäx« einen musikalischen Wettstreit auf einer Vielzahl von Instrumenten. Virtuose Könner in allen Lagen, sei es über Kopf gespielt oder auf Dosen balancierend.

Klar verteilte Rollen: der Maestro und der Chaot

Und die Rollen schienen klar verteilt, Gogol, der geordnete Maestro, und der wirbelnde Chaot Mäx, der alles durcheinander bringt. Da spielte Mäx zur Musica Bavaria mit dem Alphorn auf, strich die Stradivari Metallica, entlockte die hellsten Klänge dem Xylophon aus Glas oder blies die Clarinetta in Aqua.

Der liebenswerte »Dilletanto Penedrante« ließ sich auch nicht durch den strengen Musikus Gogol abhalten. Der beherrschte das Piano meisterhaft, spielte die Flamenco-Gitarre oder begeisterte am Saxofon. Duette und Duelle gab es durchweg mit allerhand Clownerie und Akrobatik. Und vor allem einen fliegenden Wechsel an den Instrumenten.

Ein zerrissener Frack, ein krachender Stuhl und ins Publikum fliegende Teller – wahre Lachsalven erschallten in der Festhalle, die Komiker waren in ständigem Kontakt mit den Besuchern. Die zeigten sich mal hingerissen und fasziniert von den akrobatischen, halsbrecherischen Höchstleistungen, dann wieder ungläubig und gefesselt lauschend bei den bezaubernden Klängen, welche die Musiker ihren Instrumenten entlockten – alles aber stets mit herzhaftem Gelächter durchbrochen und vor allem mit ganz viel »La Cucaracha«.

Unverzichtbarer Pfeiler

»Gogol & Mäx« nahmen sich selbst auf die Schippe, sorgten für Staunen und Lacher und lösten wahre Begeisterungsstürme aus, die in  lang anhaltendem Applaus mündeten.
»Es ist kein Zufall«, maß Bürgermeister Siegfried Eckert vor der grandiosen Vorstellung gleich drei Besonderheiten bei. Der 1. April als Tag des Scherzens sei gelungen für die  Veranstaltung, zudem werde genau an diesem Tag der 25. Geburtstag der Landfrauen begangen und auch das 25. Bühnenjubiläum von »Gogol & Mäx« sei Grund zum Feiern. »Die Landfrauen sind ein wichtiges Bindeglied zwischen den Generationen. Ihr habt eine eigene Erfolgsgeschichte geschrieben«, lobte Eckert deren Wirken als »unverzichtbarer Pfeiler der Gemeinde«.

Damit die 133 Gutacher Landfrauen und elf Landmänner den Abend entspannt genießen konnten, übernahmen Vertreter der Gutacher Vereinsgemeinschaft die Bewirtung.

( Auszug aus OT vom 03.04.2017 )

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Es grünt so grün…

…es machten sich einige Gutacher Landfrauen am Mittwoch, 29. März gerne auf den Weg über den Hasacker hoch in den Wald hinauf.

Ziel dieser Wanderung war ein steiler Berghang, der über und über mit Bärlauch bewachsen war. Es wurde fleißig gesammelt.

Mit prall gefüllten Taschen ging es beim Herrenbach dann wieder hinunter ins Tal. Und als Belohnung für all die Mühen saß man anschließend noch gemütlich im „ Löwen am Park „ bei einem Kaffee oder leckeren Eis zusammen.

Hannelore Bärmann hatte diese wunderbare Wanderung organisiert. Ihr gebührt ein herzliches „ Danke schön“!

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Wintergymnastik 2017

Schon traditionell trafen sich 12 Landfrauen und ein Landmann zur Wintergymnastik unter Leitung von Iris Kirschbaum. Von Anfang Januar bis Ende März traf man sich an 12 Montagabenden im evangelischen Gemeindehaus. Die unterschiedlichsten Übungen zur Dehnung, Lockerung oder Entspannung wurden ausgeführt. Iris Kirschbaum legte immer großen Wert auf eine korrekte Ausführung. Koordination und Konzentration waren ein weiterer Schwerpunkt der Übungen. Das Werfen oder Jonglieren mit den „Socken-Bällen“ bereitete allen viel Spaß und wurde fleißig geübt. Zur letzten Gymnastikstunde brachte jeder etwas mit. Bei Sekt und vielen Leckereien verbrachten wir noch einen geselligen Abend. Brigitte Hippler hatte ein wunderschönes Frühlingsgesteck hergestellt. Sie dankte Iris Kirschbaum im Namen aller Teilnehmer und übergab Ihr den Blumenschmuck.

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25 Jahre Lust, Landfrau zu sein

Die 25. Hauptversammlung der Gutacher Landfrauen geriet in diesem Jahr zu einem Festakt. Erstmals wurden die Gründungsmitglieder geehrt, zwei »Frauen der ersten Stunde« schieden aus dem Vorstand aus, motivierte Frauen übernahmen Verantwortung.

Landfrauen-Hauptversammlungen sind oft »etwas anders«. Jene der Gutacher am Freitagabend ganz besonders, denn sie verbanden mit ihr die Feier zum 25-jährigen Bestehen. Da wird dann nach einem festlichen deutsch-arabischen Büfett des »Löwen«-Teams schon mal der Kassenprüfbericht gerappt, und angehende Vorstandsfrauen lassen sich nicht gerade so mal zu einem Amt überreden, sondern bekunden ihre Lust, zu diesem Team zu gehören.

»Euch merkt man die Lust, Landfrau zu sein, deutlich an«, kommentierte Rosa Karcher, Präsidentin des Landfrauenverbands Südbaden, den Rückblick des »äußerst lebendigen und attraktiven Vereins« auf ein aktives Landfrauenjahr mit mehr als 50 Terminen. Sie verwies in ihrer Rede auf die drei Schwerpunkte der Landfrauen, die sie in Gutach hervorragend umgesetzt sieht: ganzheitliches, lebenslanges Lernen, ehrenamtliches Engagement in den Gemeinden und eine politische Interessenvertretung auf allen Ebenen.

»143 Mitglieder ergeben einen wahnsinnig aktiven Verein«, gratulierte Gabi Haas den Gutachern zum silbernen Jubiläum mit einer Laterne für ihre Lichtgang-Abende. Landfrauen verbinde man »automatisch mit Heimat und Region, Lernen und Fortbildung«. Auch der Bürgermeisterstellvertreter Peter Wälde befand: »Wenn es euch nicht gäbe, müsste man euch erfinden«, und Vereinssprecher Werner Hillmann stellte die rhetorische Frage: »Was haben wir eigentlich vor 1992 ohne die Landfrauen gemacht?«

  1. April weitere Feier mit  »Gogol & Mäx«

Bärbel Wöhrle stellte das Programm 2017 vor, das dem des letzten Jahrs in nichts nachsteht. Am 1. April sind alle noch einmal eingeladen, mit den Landfrauen zu feiern: mit den Musikakrobaten »Gogol & Mäx« in der Festhalle.

(Auszug aus Presse-Mitteilung OT)

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Ehrungen für 25 Jahre

◼ Gründungsmitglieder: Gabriele Aberle, Gerlinde Aberle, Gertrud Aberle, Rosemarie Blum, Hilda Dold, Erika Hildbrand, Christa Lehmann, Erika Lehmann, Annemarie Moser, Elfriede Moser, Maria Moser (am Bühl), Hilde Müllerleile, Hedwig Spathelf, Anna Waidele, Christel Wälde, Maria Wälde (Peterbauer), Christel Wöhrle und Hilde Wöhrle.
◼ Im Gründungsjahr eingetreten: Brunhilde Aberle, Gertrud Baumann, Inge BreithauptSieglinde Brüstle, Annemarie Brüstle, Maria Kech, Heidi Lehmann, Maria Mosetter, Elisabeth Pasternack, Inge Preuß, Ilse Reiner, Brigitte Spathelf, Maria Wälde (Zimmerbauer), Frieda Wöhrle und Anni Wöhrle.

 

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Kreatives Gestalten mit Rebstöcken

Am Samstag 11. März boten die Landfrauen Gutach unter der Leitung von Brigitte Hippler den Kreativ-Kurs „Gestalten mit Rebstöcken“ an.

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich 12 Frauen ein, die den kommenden Frühling dekorativ umsetzen wollten. Sie fanden, wie im letzten Jahr auch, auf dem Lehmeshof ideale Bedingungen vor. Der sonnige, windstille Platz, die gastfreundliche  Aufnahme durch die Familie Lehmann, die auch für Kuchen und Kaffee gesorgt hat.

Bald waren die Tische mit Pflanzen, Heu, Moos, kleinen Zwiebeln, Eierschalen etc. bedeckt. Die Frauen gingen ganz unterschiedlich an die Gestaltung heran und fanden ihren eigenen Stil wie sie den Rebstock ins beste Licht rücken konnten.

Am Schluss stellten sich die Frauen mit ihren Rebstöcken zu einem Gruppenbild zusammen jedoch hinter ihren Kunstwerken um sie besser zur Geltung zu bringen.

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Von der Locke bis zur Socke…

So hat die Referentin Cordula Kaiser ihren Vortrag betitelt. Die Landfrauen Gutach luden am Donnerstag zu diesem vielversprechenden Vortrag ein. Der große Nebenraum des Gasthauses Engel platzte fast aus allen Nähten. Das Thema Myoreflex-Therapie von Kurt Mosetter stößt immer wieder auf große Resonanz.

Cordula Kaiser stellte sich vor und erzählte, dass sie 12 Jahre bei Kurt Mosetter gelernt hat. Sie betreibt eine eigene Praxis als Heilpraktikerin in Gutach mit Schwerpunkten auf Myoreflex-Therapie, Pflanzenheilkunde und beratende Seelsorge.

Sie erklärt den Skelett-Aufbau mit der Wirbelsäule und die Verbindung der Muskeln und Sehnen vom Kopf bis zu den Füßen.

Anhand von Beispielen aus ihrem Berufsalltag zeigt sie wie durch falsche Haltung längere Zeit vor dem PC oder beim Autofahren Beschwerden ausgelöst werden können.   Nervenirritationen (Kribbeln oder leichtes Taubheitsgefühl)  können ebenfalls Auswirkungen von Haltungsfehlern oder einseitiger Belastung sein, die aber abgeklärt werden sollten, weil sich durch Zeitablauf die geschädigten Nerven nicht wieder regenerieren lassen.

Auf allgemeinen Wunsch stellte sie einfache Übungen vor, die bestimmte Muskeln dehnen und durch Kraft in der Dehnung den Muskel stärken. Morgens und abends ausgeführt helfen sie größere Beschwerden im Muskelapparat zu vermeiden.

Nach dem sehr informativen und kurzweilig vorgetragenen Thema, beantwortete sie allgemeine Fragen aus dem Publikum.

Am Ende des Vortrags dankte Bärbel Wöhrle der Referentin mit einem bunten Frühlings-Gesteck.20170309_210009

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Fasnet 2017 in Gutach

Der bunte Abend, veranstaltet von den Bühlersteiner Hexen, hat sich seit ein paar Jahren am Fasnet-Samstag in Gutach etabliert. Das Programm wurde wie in den Vorjahren von den Gastgebern mit ihren befreundeten Guggenmusiken sowie den Gutacher Vereinen bestritten. Die Landfrauen waren auch dieses Jahr wieder mit einem Beitrag beteiligt. Fünf Landfrauen und drei Landmänner erfreuten das Publikum mit einer „Mülleimer-Choreographie“ auf das Lied Mahna-mahna. Der Reaktion des Publikums nach zu urteilen hat der Beitrag sehr gut gefallen.

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Auf die Teller, fertig… los

Die Landfrauen luden am Donnerstag Abend zu einem aktuellen und interessanten Vortrag in das Gasthaus Löwen in Gutach ein. Frau Dr. Silke Bauer konnte viele interessierte Männer und Frauen zu einem informativen und wissenswerten Vortrag begrüßen.

„Die optimale Ernährung für alle die gern Sport treiben“ – die Oecotrophologin erklärte den Zuhörern sehr verständlich die Grundsätze der Ernährung – besonders die Ernährung für Sportler. Sie vermittelte wie wichtig es ist, vor sportlichen Herausforderungen schon vorher auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Die anwesenden Besucher durften jeder für sich anhand einer einfachen Formel ihren individuellen Flüssigkeitsbedarf errechnen und lernten auf was es besonders zu achten gilt.

Die Landfrauenvorsitzende Bärbel Wöhrle dankte der Referentin für ihren informativen Vortrag mit einem Frühlingsgruß und wünschte ihr auch in der Zukunft gute Themen für ihre Vorträge – vielleicht bald wieder in Gutach?

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Lichtgangabend 2017

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Am 27. Januar hatten die Landfrauen zum Lichtgang im Untertal eingeladen. Ausgestattet mit Laternen und Lampen marschierten rund 40 Mitglieder und Gäste aus verschiedenen Richtungen durch die weiße Winterlandschaft, am Vogtsbauernhof vorbei, zum „Hansenchristenhof“. Dort wurden wir von Fam. Kech herzlich zum Lichtgangabend begrüßt und im Aufenthaltsraum köstlich bewirtet. In geselliger Runde wurde gestrickt, gehäkelt, gespielt und gesungen. Herr Wendelin Grießbaum aus Bollenbach sorgte mit seinen Vorträgen für gute Unterhaltung und erhielt viel Applaus.

Die Landfrauen bedankten sich mit einem Frühlingsgruß bei Fam. Kech für den schönen Abend.

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Winterwanderung der Landfrauen

winterwanderung2017Am Samstag, den 7. Januar trafen sich zahlreiche Landfrauen und einige Landmänner zur mittlerweile traditionellen Winterwandung. Dieser Tag erwies sich als idealer Termin für das Motto der Wanderung, da es in den Tagen zuvor erstmals in diesem Winter bis in die Niederungen geschneit hatte und eisige Temperaturen für eine schöne Winterlandschaft sorgten. Diese konnten die Landfrauen bereits auf der Anreise in Fahrgemeinschaften zum Ziel der Wanderung – der Niederschopfheimer Scheunenkrippe – genießen.

Die Scheunenkrippe ist im ehemaligen Stierstall der Gemeinde hinter dem Rathaus untergebracht und wird in diesem Jahr zum zehnten Mal vom Handwerkerverein Niederschopfheim aufgebaut. In den vergangenen Jahren wurde sie stets erweitert, insbesondere um die Darstellung verschiedener Handwerkstätigkeiten mit entsprechenden Häusern und Figuren.

Nach einer Wanderung rund ums Dorf folgte die interessante Besichtigung der Krippe unter Führung von Guntram Franz, dem Vorsitzenden des Handwerkervereins.

Der Abschluss fand im gläsernen Restaurant Vinolivio zwischen Palmen und Olivenbäumen in Hohberg statt. Die Atmosphäre im Gewächshaus sorgte für einen tollen Kontrast zur winterlichen Landschaft draußen.

Ein Dankeschön gilt Guntram Franz vom Handwerkerverein Niederschopfheim und Gerhard und Bärbel Wöhrle für die Organisation des Ausflugs.

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Archiv 2016

Standard

Sammeltassenkaffe

Zum gemeinsamen Sammeltassenkaffee hatten die Gutacher LandFrauen ins Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Zahlreiche Landfrauen und drei Landmänner, sowie einige Landfrauen aus Hornberg-Reichenbach-Niederwasser sind der Einladung gefolgt.

Wie jedes Jahr war der Raum wunderschön dekoriert. Köstliches Weihnachtsgebäck, guter Kaffee oder Tee, verschiedene Vorträge und Weihnachtslieder sorgten für ein paar schöne Stunden. Bärbel Wöhrle dankte allen Mitgliedern für die vielfältige Unterstützung des Vereins. Mit einem Gläschen Sekt, den die Hobbykünstler gespendet hatten, wurde anschließend noch angestoßen. Monika Haas, von den Hornberger Landfrauen bedankte sich für die Einladung zum Sammeltassenkaffee. Sie lud zum Sommerfest, anlässlich des 25 jährigen Bestehens der LandFrauen Hornberg-Reichenbach-Niederwasser, am 11. Juni 2017 ins „Pechloch“ ein. Auch die Gutacher LandFrauen feiern gemeinsam mit „Gogol und Mäx“ ihr 25 jähriges Bestehen am 01. April 2017 in der Gutacher Festhalle.

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Ein verregneter Samstag im November, der ganz süüüüüß endete…

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Am 05. November, einem nassen und trüben Samstag, fuhren die Landfrauen und ein Landmann  nach Nordrach zu einer süüüüßen Pralinenverkostung – wie es in der Pressemitteilung hieß.
Wir sind in der Pralinenmanufaktur „Choco L“ von Herrn Laifer herzlich empfangen worden. Bei einem Glas Apfelsecco – Johannisbeeren – aus heimischen Bohnäpfeln hergestellt –   erzählte uns Herr Laifer seine Geschichte wie es zu der Kreation der „Moospfaffkugel“ kam und wie sich diese erfolgreiche Geschichte bis heute weiterentwickelt hat.
In Nordrach gibt es viele Bauernhöfe, die eigenes Obst und Beeren brennen und zu Schnäpsen und Likören verarbeiten. Die 16 Bauernhöfe, die am „Nordracher Obstbrennerweg“ liegen sind mit ihren Destillaten und Likören in den speziell kreierten Pralinen /Trüffeln vertreten.
Herr Laifer ist neben seinem Beruf als Küchenchef und Konditor, seiner Berufung als Verfechter einer regionalen Vermarktung von Obst und Alkoholdestillaten/Likören sowie Erfinder der Moospfaffkugel auch  ein begnadeter Unterhalter und Erzähler.
Er entführte uns in der „Moospfaffstube“ ins 16. und 17.Jh.als der echte Moospfaff – ein Abt vom Kloster in Gengenbach lebte und auch in Nordrach wirkte.
Die Verkostung von verschiedenen Pralinen und Trüffeln wurde für uns zu einem echten Genusserlebnis.
Die Wahl fiel uns schwer, als wir nach der Verkostung auch noch im kleinen, alten und urgemütlich eingerichteten Verkaufsladen von den aktuell 17 verschiedenen Pralinensorten welche für zu Hause auswählen konnten.
Dieser Besuch  in Nordrach wurde Dank unserer Landfrau Angelika Moser, die beim Obstbrennertag in Nordrach die Idee zu diesem Besuch hatte, für uns zu einem unvergesslichen und genussreichen  Nachmittag.

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Landfrauen sorgen für das leibliche Wohl der Mainzer Hofsänger

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Unser Einsatz beim 140jährigen Vereinsjubiläum des Gesangvereins Eintracht am 16.Oktober erfolgte auf  Anfrage des Gesangvereins. Es erforderte wieder einmal eine gute Kalkulation und unsere Kreativität heraus. Galt es doch passend zum Jubiläum wieder etwas Besonderes auf den Teller zu bringen.

Zehn Frauen stellten unter unserer bewährten Leitung von Bärbel Wöhrle den „Jubiläumsteller“ her und bewirteten die Gäste im festlich geschmückten Festzelt während der Pause und vor bzw. nach dem Konzert.

In der Küche war die Stimmung immer gut, und so ging die Arbeit auch schnell und leicht von der Hand.

Wir konnten dabei den Sängern zuhören und mit dem ganzen Publikum eine Zugabe erzwingen.

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Magische Momente in Gutach

Am 30.September war es mal wieder soweit…

Der 8. Gutacher Magische Abend  lockte wieder sehr viele Gäste an. Alfred Metzlers Anspruch auch dieses Jahr das inzwischen erreichte Niveau zu halten hat er wieder mal geschafft.

Wir Landfrauen sorgten dabei für den kulinarischen Höhepunkt und freuten uns, dass die magischen Teller so reißenden Absatz fanden.

Das beflügelt uns natürlich auch im nächsten Jahr wieder kreativ auf das Motto des magischen Abends einzugehen.

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2. workshop zur Cremeherstellung

Dieser Tage bot Anita Bruder aufgrund großer Nachfrage einen weiteren Workshop zur Cremeherstellung an.
Sie begrüßte die interessierten Landfrauen in ihrer Garage und erklärte wie leicht doch die eigene Cremeherstellung ist. Mit einfachen Haushaltsgeräten lassen sich Cremes mit bevorzugten Duftnoten selbst herstellen. Dabei ist auch immer die Sauberkeit am Arbeitsplatz wichtig, da ansonsten die Cremes sehr schnell verderben.
Außer einer Gesichtscreme, Handcreme und Lippenbalsam durfte jede Teilnehmerin auch eine Sonnencreme selbst herstellen, die in einem Schraubglas verschüttelt wurde.
Vielen Dank an Anita Bruder für den 2. Workshop zur Cremeherstellung.

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Schnell – einfach – gut

In der Hasemann-Schule fand am Montag 20.Juni 2016 der Kochkurs

„Schnell-einfach-gut – Rezepte für Berufstätige“ statt.

Frau Ilse Hille vom Ernährungszentrum in Offenburg gab uns Informationen zum Einsatz von unterschiedlichen Küchengeräten zur Zubereitung von Lebensmitteln. Außerdem gab sie uns Tipps für eine Zeitersparnis beim Kochen.

In kürzester Zeit bereitet sie vier verschiedene Speisen zu, welche wir anschließend probierten. Diese schmeckten uns allen hervorragend und die Rezepte wurden gerne zum Nachkochen mit nach Hause genommen.

Bärbel Wöhrle dankte Frau Hille im Namen aller Teilnehmerinnen und übergab Ihr einen Blumengruß.

Schnelle Rezepte 6.2016

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Jahresausflug nach Zweibrücken

Zeitig startete ein ganzer Bus voller Landfrauen und Landmännern mit einigen Gästen zum Jahresausflug nach Zweibrücken. Die Hinfahrt führte uns über Offenburg, Straßburg weiter durch das landschaftlich schöne Elsass. Natürlich wurde unterwegs angehalten und wir stärkten uns nicht mit „Wasser und Brot“, sondern mit einem reichhaltigen Sektfrühstück. Beschwingt fuhren wir weiter und kamen bei herrlichem Wetter in Zweibrücken an.
Dort besuchten wir den Rosengarten mit dem gleichzeitig stattfindenden Rosenmarkt. Der Aufenthalt stand zur freien Verfügung und so konnte jeder den schönen Rosengarten betrachten und über den Markt schlendern oder die Altstadt erkunden. Auf dem Markt gab es natürlich viele Rosensorten zu kaufen die immer mit den entsprechenden Profi-Tipps angeboten wurden. Dekorativ gestaltete Wurzeln und Hölzer wurden ebenso angeboten wie nützliche Gartenwerkzeuge und selbst hergestellte Produkte mit Rosen-elixier. Das schöne Wetter lud dazu ein Kaffee und Kuchen oder Eis im Freien zu genießen. So verbrachten wir einen schönen und entspannten Tag in Zweibrücken.
Am Nachmittag fuhren wir über die Autobahn wieder Richtung Heimat.
In Rastatt im „Hopfenschlingel“ wurde zum Abschluss eingekehrt.
Alle waren von der Hausbrauerei mit dem angegliederten urigen Lokal begeistert und ließen dort den schönen Tag ausklingen. Auf der Heimfahrt wurde zum Abschluss noch das Landfrauenlied gesungen.

Ein herzliches Dankeschön an Bärbel und Gerhard Wöhrle für die gute Organisation des schönen Ausfluges.

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Gymnastik 2016 mit Iris Kirschbaum

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Abschlussfoto der diesjährigen Gymnastikteilnehmer

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Bärlauchwanderung 2016

Viel Erfolg hatten die Gutacher Landfrauen bei ihrer Bärlauchwanderung.
Bei herrlichem Wetter genossen sie die schönen Aussichten und hatten viel Spaß.
Nachdem alle von dem reichhaltig vorhandenen Bärlauch gepflückt hatten, gingen die Teilnehmerinnen zum Abschluss in das Gasthaus Engel. Dort wurden Informationen rund um den Bärlauch, sowie Rezepte unter den Landfrauen ausgetauscht.

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„Wenn Essen zum Problem wird – Lebensmittelallergien und – Unverträglichkeiten“

Die Landfrauen hatten sich, in Zusammenarbeit mit dem Ernährungszentrum Offenburg, ein sehr interessantes Vortragsthema ausgesucht. Immer mehr Menschen sind selbst von Allergien und Unverträglichkeiten betroffen oder jemand aus der Familie hat Probleme damit.
Wie aktuell das Thema ist, konnte man auch anhand der vielen Zuhörer sehen.

Sehr anschaulich zeigte Frau Dr. Bauer die unterschiedlichen Arten von Lebensmittel-Unverträglichkeiten und -Allergien auf. Sie wies darauf hin, dass Reaktionen nicht immer sofort, sondern auch nach einigen Stunden oder sogar erst Tage später auftreten können. Wie die betroffene Person reagiert sei sehr unterschiedlich und kann z. B. von Rötungen oder Jucken, über Husten, Tränen oder Anschwellen der Schleimhäute bis zum anaphylaktischen Schock reichen. Aber auch Kopfweh kann Zeichen einer Unverträglichkeit sein. Um die Ursache festzustellen ist die Abklärung bei einem Facharzt notwendig. Oftmals ist eine Nahrungsumstellung auf alternative Lebensmittel notwendig. Damit jeder Kunde beim Einkauf die Inhaltsstoffe überprüfen kann müssen seit Dezember 2014 die 14 wichtigsten Hauptallergene besonders gekennzeichnet sein.
Frau Dr. Bauer gab Tipps für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und beantwortete gerne die gestellten Fragen.
Zum Dank übergab die 1. Vorsitzende Bärbel Wöhrle einen Blumengruß an Frau Dr. Silke Bauer.

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Einblicke in das Aufgabengebiet einer Schöffin am Landgericht

Die Vortragsreihe der Landfrauen Gutach widmete sich am Donnerstag 28.01.2016 der Arbeit einer Schöffin am Landgericht.
Referentin: Frau Ursula Winkler-Schepers aus Gutach.
Frau Winkler-Schepers übt seit 2 Jahren des Ehrenamt einer Schöffin am Landgericht in Offenburg aus. Zwei Schöffen sind dem Richter bei der Verhandlung zugeteilt. Anschaulich berichtete Sie über Ihre Aufgaben und Pflichten und erklärte wie die Schöffen auf eine neue Verhandlung vorbereitet werden und wie die Sitzung danach abläuft Sie nannte verschiedene Strafmaßnahmen und berichtete über den eindrücklichen Besuch der Justizvollzugsanstallt (JVZ) in Offenburg.
Während der angeregten Unterhaltung beantwortete Sie gerne die gestellten Fragen und alle Teilnehmer waren begeistert von diesem informativen Abend. Zum Dank erhielt Frau Ursula Winkler-Schepers einen Frühlingsgruß.

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Winterwanderung 2016

Zum Auftakt des neuen Jahres lud am 02. Januar 2016 die 1. Vorsitzende Bärbel Wöhrle zur traditionellen Winterwanderung ein. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Haslach zum Waldseeparkplatz. Von dort aus wanderte die Gruppe, mit Regenschirmen bewaffnet, Richtung Mühlenbach. Im Schutz der Bäume wurde am Waldsee Halt gemacht und wir stärkten uns mit selbstgemachten Likören und „Weihnachtsbrötle“. Gedopt von leckeren Likören marschierten wir nun weiter nach Mühlenbach zur katholischen Kirche „St. Afra“. Dort konnten wir die liebevoll gestaltete Weihnachtskrippe eingehend betrachten. Natürlich wurde anschließend noch im nahegelegen Gasthaus „Ochsen“ gemütlich eingekehrt, bevor wir wieder nach Gutach zurück fuhren.

Ein herzliches Dankeschön an Bärbel und Gerhard Wöhrle für die gute Organisation der kleinen Wanderung.

 

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Archiv 2015

Standard

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Gesundheitsbildung: „Naturkosmetik selbstgemacht“ mit Anita Bruder

Reges Interesse bestand an dem kürzlich veranstalteten Kreativabend, bei dem Naturkosmetik hergestellt wurde.

In ihrer Einführung zeigte Anita Bruder die Vorteile der selbst hergestellten Kosmetik auf und erklärte die Vorgehensweise.
In Gruppen wurden nun die Zutaten abgewogen, erhitzt und miteinander verquirlt. So wurden 2 verschiedene Cremes, ein Lippenbalsam und eine Bodybutter hergestellt und in Behältnisse abgefüllt. Wer wollte konnte die Cremes mit Duftstoffen verfeinern.
Alle waren begeistert über die einfache Herstellung der natürlichen Kosmetikprodukte.
Unsere Vorsitzende Bärbel Wöhrle bedankte sich bei Anita Bruder für diesen lehrreichen Abend und übergab ihr ein Präsent.

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„Magische Momente“ in Gutach 2015

Die Gutacher Kunstbühne veranstaltete am Freitag 02.10.2015 schon zum siebten Mal in der Festhalle in Gutach ihre „magischen Momente“.
Die Gutacher Landfrauen haben dabei wieder passend zum Thema des Abends „Musik“ die Bewirtung für die 300 Gäste übernommen. Es wurden musikalische Teller angeboten, die sehr gefragt waren.
Das künstlerische Niveau der Gutacher magischen Momente hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert. Man darf jetzt schon gespannt sein, was im nächsten Jahr von der Kunstbühne um Alfred Metzler und den Landfrauen von Gutach geboten wird.

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Farbenrausch auf Seide

Am 15.10.2015 um 19.00 Uhr findet im Feuerwehrhaus Gutach ein Seidenfärbekurs der Landfrauen statt.

Das Erlebnis der Farben steht im Mittelpunkt an diesem Abend.

Entwerfen und realisieren Sie Ihren ganz persönlichen Seidenschal.

Lernen Sie eine einfache Färbetechnik kennen.

Nähere Informationen/Anmeldungen bei Kirsten Nickel Tel. 07833-1662

Kursgebühr für Mitglieder incl. Material 10 EUR. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Zum Kurs bitte mitbringen:

mehrere Pinsel ca. ab Größe 8 (nur wenn vorhanden)

Glas zum Pinsel ausspülen

1 Sicherheitsnadel

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Vorstandsteam der Landfrauen geniesst Sommerabend

Der versprochene Kinobesuch für das Vorstandsteam der Landfrauen lösten wir am 16.Juli ein.
Passend zu den herrschenden Temperaturen bestellten wir uns in der Eisdiele in Hornberg fantasievolle, exotische Eisbecher, die uns auch schon auf den kommenden Film einstimmten.
Anschließend fuhren wir nach Schramberg ins Subiaco-Kino um den Film „Kiss the Cook“ anzuschauen. Er handelte von dem Gourmetkoch Carl Casper, der sich seiner kreativen Freiheiten beraubt – von einem Restaurantkritiker niedergemacht und auch noch ein privates Desaster durchlebte.
Kurz entschlossen kauft er einen heruntergekommenen Imbisswagen. Zusammen mit seinem Sohn und seinem Souschef begibt er sich auf einen kulinarischen Road Trip durch den amerikanischen Süden. Ein wunderbar lukullischer Film, der uns Landfrauen viele Lacher entlockte.

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Was ist alemannisch?

Der Sprachwissenschaftler Konrad Kunze klärt in seinem gut besuchten Vortrag im Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Gutach auf, was es mit dem alemannischen Dialekt auf sich hat. Alemannisch sei weltweit am besten erforscht und dokumentiert.
Konrad Kunze vermittelte die eher nüchtern anmutende Materie humorvoll mit viel Witz und einer lebhaften Gestik. Er ging auf die von Ort zu Ort unterschiedlichen Ausdrücke ein, anhand derer man fast auf den Kilometer genau den Ort bestimmen kann, woher der Sprecher stammt. So z.B. das Wort für Marmelade heißt in Hausach Schlecks und in Gutach sagen wir Gsälz.
Die Sprachbarrieren ziehen sich entlang der sogenannten Schwarzwaldschranke in Nord-Südlicher Richtung und der Sundgau-Bodensee-Schranke von Ost nach West. Soziale und politische Entwicklungen prägten die Sprache genauso wie die wechselnden Obrigkeiten, sowie die Religionszugehörigkeiten.
Die anwesenden Zuhörer waren begeistert und erstaunt, wie schnell die neunzig Minuten des Vortrags vergangen sind.
Wieder einmal zeigten die Gutacher Landfrauen, dass sie interessante Vorträge für interessierte Bürger anbieten.

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Jahresausflug 2015 nach Königschaffhausen

Zum Jahresausflug der Gutacher Landfrauen fanden sich zahlreiche Mitglieder und einige Gäste bei Omnibus-Moser ein, um zur Fahrt an den Kaiserstuhl zu starten. Nachdem wir sicher die kurvenreiche Strecke über die Rothalde geschafft hatten fuhren wir durch das Prechtal. Bei Niederwinden zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen und wir konnten uns bei einem üppigen Frühstück stärken. Weiter ging die Fahrt über Emmendingen durch die kleinen Dörfer nach Königschaffhausen am Kaiserstuhl. Dort wurden wir schon am Kirschenmuseum erwartet und von Sonja Wachtmeister und Doris Sexauer herzlich begrüßt. Die frisch gekrönte Kirschenkönigin und die zwei Kirschenprinzessinen verwöhnten uns mit einem Korb voller köstlicher Kirschen. Bei der Führung durch das Kirschenmuseum erfuhren wir viel Wissenswertes über die Kirschensorten und ihre Vermarktung, über Königschaffhausen und die Traditionen im Ort. Natürlich war manches für uns bekannt, aber es war trotzdem interessant, denn die Unterschiede liegen im Detail. Im Anschluss daran hatten wir die Möglichkeit bei herrlichem Wetter die Spezialitäten der „Eismanufaktur“ oder des“ Kirschcafe“ zu genießen. Nachmittags fuhren wir weiter durch verschiedene Weindörfer nach Opfingen zum Obst-und Weinhof der Familie Walter. Herr Walter sen. begrüßte uns herzlich zur Planwagenfahrt. Mit zwei Fuhrwerken starteten wir zur Fahrt durch die Rebanlagen am Tuniberg. Unterwegs hatten wir herrliche Ausblicke und genossen natürlich auch den hauseigenen Wein und Saft. Zum Ende der Fahrt wurde noch ein Zwischenstopp bei der „Erentrudiskapelle“ eingelegt. Dort hatten wir eine traumhafte Aussicht auf die vielfältige Landschaft. Nachdem wir wieder auf dem Hof der Familie Walter angekommen waren genossen wir im Hofcafe die hauseigenen Spezialitäten. So gestärkt konnten wir dann die Heimfahrt nach Gutach antreten. Alle Teilnehmer waren begeistert von dem schönen und entspannten Ausflug und dankten Bärbel und Gerhard Wöhrle für die tolle Organisation.

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Bärlauchwanderung 2015

Bei herrlichem Frühlingswetter fand unter Leitung von Elfriede Moser am 07.04.2015 eine Bärlauch wanderung statt. Ausgangspunkt war der Parkplatz beim „Gasthaus Löwen“. Von dort aus startete die kleine Gruppe am Barfusspark vorbei zu einer kleinen Rundwanderung. Unterwegs hatten die Frauen herrliche Ausblicke in das frühlingshafte Gutachtal und konnten Bärlauch ernten.
Auch die kleine Helena Schmidbauer war eifrig mit dabei und half ihrer Oma.
Zum Abschluss wurde noch gemütlich im „Gasthaus Löwen“ eingekehrt.

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Die Zahl der Neumitglieder wächst ständig…

„die Gutacher Landfrauen und Landmänner sind größter und wohl auch aktivster Landfrauenverein im Bezirk“
So lautete die Überschrift in der Presse.
Die Jahreshauptversammlung am Freitag 13. März 2015 im Gasthaus Löwen am Park war sehr gut besucht.
Unsere Vorsitzende Bärbel Wöhrle berichtete vom vergangenen Jahr, dass die Landfrauen 65 Termine in nur 52 Wochen wahrgenommen hatten.
So war z.B. das Kreistrachten- und Musikfest mit dem Jubiläum des Vogtsbauernhofs eine große Herausforderung – die jedoch gut gemeistert wurde.
Schriftführerin Erika Lehmann berichtete über verschiedene Fachvorträge, Koch- und Kreativ-Kurse.
Hatten die Landfrauen 2014 noch vier Neuzugänge, waren es in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits fünf neue Landfrauen- und Männer.
Bärbel Wöhrle führt diese Steigerung auf die gute Auswahl an Themen und besonderen Aktivitäten zurück.
In einer kleinen Vorschau macht Bärbel Wöhrle auf die im Frühjahr/Sommer geplanten Termine und Aktivitäten neugierig (Kochabende, ein Vortrag über Dialekte, Färben von Seidentüchern, Jahresausflug an den Kaiserstuhl etc.) Alle Termine erscheinen Ende Mai im Flyer.
Die Gutacherin Johanna Schwidergall engagiert sich seit Jahren für Uganda. Darum änderten die Gutacher Landfrauen eine Aktion des Deutschen Landfrauenverbands mit dem Titel „Einen Cent für Mali“ in „Einen Cent für Uganda“. So kamen 338,60 Euro zusammen, die von den Landfrauen auf 700 Euro aufgestockt wurden. Frau Schwidergall reist im April wieder nach Uganda und bedankte sich für die Spende, die sie direkt vor Ort einsetzen wird.
Bürgermeister Eckert zollte uns Landfrauen und Männern großen Respekt für die geleistete Arbeit. „Sie sind eine starke Säule in der Dorfgemeinschaft, das kann man nicht mehr toppen.“
Zum Schluß dankte Bärbel Wöhrle ihren Vorstandskolleginnen für die tolle Zusammenarbeit und es gab für jede einen Frühlingsgruß und eine Tüte Popcorn als Symbol für einen gemeinsamen Kinobesuch.
Als harmonischer Abschluss des Abends las Peter Hagmeyer aus seiner großen Gedichte- und Anekdotensammlung heitere Begebenheiten vor.

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Dekorationen aus Rebholz 2015

An einem verregneten Samstag 21. Febr. 2015 finden sich 10 Landfrauen – und solche die es noch werden wollen – auf dem Lehmeshof bei Familie Lehmann ein. In der Brennküche wurde für uns eingeheizt und auch das Dekorations-Material Rebholz wurde für uns organisiert.

Brigitte Hippler erklärte den anwesenden Frauen wie sie aus den noch grünen Rebzweigen Kugeln, Kränze und kleinere Tischdekorationen gestalten können. Alle haben eifrig gebunden und gedreht und entdeckten dabei neue kreative Fähigkeiten. Zur Stärkung gab es Kaffe, Tee und Muffins – auch der gesellige Aspekt kam nicht zu kurz.

Zum Abschluss stellten wir uns alle noch für ein Gruppenbild zusammen um die selbst gestalteten Dekorations-Stücke zu präsentieren.
Ein Beweis mehr, dass wir Landfrauen vielseitig kreativ sind und mehr können als Kuchen backen und Kartoffel-Salat machen.

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Fasnet in Gutach 2015

Die Bühlersteiner Hexen organisierten am Fasnachtssamstag einen Bunten Abend in der Festhalle Gutach.
Die Programmpunkte wurden u.a. von den Hexen, den TUS-Kaffeetanten, dem TUS Strumpfhosenballett, den Mädels der Bühlersteiner Hexen mit einem Tanz zu „Fluch der Karibik“ und mit zwei Beiträgen der Gutacher Landfrauen bestritten.
Angelika Hillmann und Sieglinde Schmieder -von den Landfrauen- diskutierten beim „Bürgercafe“ über ein neues Al(p)tenparadies in Gutach und über den geplanten behindertengerechten Zugang zum Rathaus. Wohl nicht ganz ohne Eigennutz – da bei einer dritten Amtszeit der Bürgermeister selbst den Aufzug benutzen könnte.

Ein Höhepunkt beim Programm war aber der Auftritt des „Gutacher Hennen-Quintetts“.
Fünf Landfrauen schlüpften in die Rolle von langbeinigen Hennen und studierten eine Choreographie mit Schwarzlicht zu den Melodien von „Mexico, Queen und der Muppet-Show ein. Sie durften ohne Zugabe die Bühne nicht verlassen.
Zur Musik der TUS-Hausband wurde bis weit nach Mitternacht getanzt.
Dieser Bunte Abend bietet für Gutacher Vereine die Gelegenheit im nächsten Jahr die Fasnet wieder mit zu gestalten.

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Vortrag: „Aktuelle Ernährungstrends – Was uns alles so verkauft wird“

Vergangene Woche hatten die Landfrauen zum Vortrag „Aktuelle Ernährungstrends – Was uns alles so verkauft wird“ ins Gasthaus Löwen eingeladen.
Frau Dr. Silke Bauer vom Ernährungszentrum Offenburg referierte zuerst über “Funktional-Food“; das sind Lebensmittel mit zusätzlichen Inhaltsstoffen, die sich laut Werbung positiv auf die Gesundheit auswirken sollen.
Ebenso informierte Sie über „Light-Produkte“, versteckte Zucker und Fette, die Pflanze Stevia und ihre Verwendung, Geschmacksverstärker und Farbstoffe.
Im Praxistest verglichen die Teilnehmerinnen die Zutatenangaben z.B. von Funktional-Food oder Light-Produkten mit normalen Lebensmittel. Die Referentin erklärte, wie man durch gesunde und abwechslungsreiche Ernährung auf diese Produkte verzichten kann. Sie regte die Teilnehmerinnen dazu an, beim Einkauf neuer Produkte bewusst die Angaben des Herstellers zu lesen und zu vergleichen (z.B. auf Fette und Zucker zu achten)
In diesem Zusammenhang wies Frau Dr. Bauer auch darauf hin, dass seit dem 13. Dezember 2014 die Hauptallergene besonders hervorgehoben und gekennzeichnet werden müssen.

Die 1. Vorsitzende Bärbel Wöhrle bedankte sich für den sehr informativen Vortrag und überreichte Dr. Silke Bauer einen Frühlingsgruß.

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Musicalfahrt 2015

Auf vielfachen Wunsch hin organisierten die Gutacher Landfrauen wieder eine Musicalfahrt, welche am letzten Januarsonntag stattfand.

Ein Bus voller Musicalfans fuhr mit Stulz-Touristik nach Stuttgart, wo derzeit die Stücke Tarzan und Chicago aufgeführt werden. Trotz winterlicher Verhältnisse kamen wir frühzeitig an und alle konnten sich noch stärken.
Anschließend verteilten wir uns auf die beiden Vorstellungen. Auf der Heimfahrt zeugten strahlende Gesichter und viel Gesprächsstoff davon, dass die Aufführungen gefallen hatten.

Ein herzliches Dankeschön an Sabine Mai-Bizenberger und Brigitte Hippler, die diese Fahrt organisiert hatten.

 

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Lichtgangabend 2015

Treffpunkt des zweiten Lichtgangabends in diesem Winter war der Parkplatz im Dorf. Von dort aus wanderten die Teilnehmer den Ramsbach hinunter zum Joklisbauernhof der Familie Moser. Knapp 40 Frauen und Männer wurden von Elfriede Moser in der guten Stube begrüßt.

In geselliger Runde wurden Handarbeiten gemacht, gesungen und verschiedene Vorträge zum Besten gegeben.
Viele fleißige Hände der Familie Moser verwöhnten die Gäste mit frisch gebackenen Datschkuchen. Alle Anwesenden waren begeistert von dem schönen Abend und bedankten sich herzlich bei Elfriede und Martin Moser. Das gesammelte Geld spendete Familie Moser der Jugendfeuerwehr Gutach.

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Januar 2015/ Herzlich willkommen auf der internet-Seite der Landfrauen Gutach

Auf dieser Seite werden wir alle Interessierten ab jetzt regelmäßig über unseren LandFrauenverein Gutach sowie unsere Aktivitäten und Veranstaltungen auf dem Laufenden halten.

Wer dabei Lust bekommt bei unseren LandFrauen mitzumachen, kann sich gerne bei uns melden oder einfach bei einer unserer zahlreichen und vielfältigen Veranstaltungen reinschnuppern. Wir freuen uns auf Jeden, der Spaß daran hat Neues zu lernen, an kulturellen oder sozialen Aktivitäten mitwirken will sowie andere engagierte und gesellige Landfrauen und Landmänner kennenlernen möchte.